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Sonntag, 1. März 2015

Philosphisches zur Vernunft im Netz

Abteilung: Diamanten des Internets (2)
Unterabteilung: "Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will" (Schoppenhauer)

Ich bin im Netz über diesen Text bei Telepolis gestolpert.
Brainfood.

Weiteres Lesematerial vom Autor Jörg Friedrich:
Teil 1: Der freie Wille im Netz
Teil 2: Ist das Netz ein 'erweiterter Geist'?

Sonntag, 15. Februar 2015

Ich bin dann mal wieder da

Abteilung: Pure Vernunft (darf niemals siegen)

Ah..., wenn man lange nichts gepostet hat, dann ist es schwer die Relevanz zu finden, die es wert ist, das eigene bleierne Schweigen zu durchbrechen.
Selbstverständlich scheitere ich daran, aber ich kann mich gut leiden und habe Verständnis für mich.
Dieses Scheitern verzeihe ich mir.

Aber es geht ja auch gar nicht um mich:
Der Anspruch dieses Blogs und auch deren Triebfeder, war und ist es, auf die Ungerechtigkeiten und deren Nutznießer hinzuweisen.
Tief in mir drin bin ich stinkewütend über die geltende Weltordnung. Über die immer breiter werdende Schneise zwischen existenzieller Armut und perversem Reichtum.

Und ich ärgere mich über die Ungleichheit von Menschenleben.
Unzählige Hungertote nehmen wir täglich in Kauf (bzw. gar nicht wahr), aber damit ein wahrnehmbarer, solidarischer Aufschrei entsteht, muss europäisches Blut fließen... /(Charlie)
Bytheway: Wie viel höher ist die Wahrscheinlichkeit von einem Blitz getroffen, als Opfer eines terroristischen Anschlags zu werden? Wie blöd muss man denn sein, die eigene Überwachung in Kauf zu nehmen, um vor solch einer unwahrscheinlichen Gefahr beschützt zu werden?
Wer glaubt denen, die sagen, dass man Freiheit aufgeben muss, um sie zu erhalten?

Dieser ganze Schwachsinn wird uns als Vernunft verkauft. Eine alternativlose Vernunft, die uns suggerieren will, dass es sich nicht lohnt, außerhalb dieser Kategorien zu denken.
Naiv zu glauben, dass es eine bessere, anstrebenswerte Weltordnung geben könnte.
Und diejenigen, die davon träumen, die dort hinstreben, sind naive Gutmenschen.
Genau deshalb bin ich ein 'Gutmensch'!

Ich kann es nicht 'fassen' (in doppeltem Sinne) und nicht benennen, was alles falsch läuft.
Es ist so unbeschreiblich viel - im Kleinen wie im Großen.
Jedenfalls zu viel, um sich schmollend in die Ecke zu verziehen.


Kant rief ja bekanntlich dazu auf, sich des eigenen Verstandes zu bedienen.
... aber, wo bleibt da das Herz?

Habt vielmehr den Mut, Euch der eigenen Vernunft zu bedienen!

Montag, 9. Februar 2015

Der Duderich hat technische Probleme

Abteilung: Alle wollen Tech Nick

Mein PC hat den Geist aufgegeben. Bis ich mir einen neuen besorgt habe, werde ich eine Pause einlegen.
Kommentare werden weiterhin veröffentlicht.
Danke für Euer Verständnis!

Grüße, Dude

Dienstag, 13. Januar 2015

Der Terror und sein Echo

Abteilung: Betroffenheitskarikaturen

Der Kollege im Ausguck des Narrenschiffs hat es eigentlich ziemlich treffend auf den Punkt gebracht.

Dessen Ausführungen ist eigentlich nichts, oder wenn überhaupt, nicht viel hinzuzusetzen.
Ich versuche dies trotzdem, wobei Überschneidungen sowieso gegeben sind:


'Terror' was ist das eigentlich?
Zielführend ist es vielleicht, sich erst einmal die Frage zu stellen, ob praktizierter Terror nicht auch in und durch 'die freie westliche Welt' praktiziert wird.
  • Folterung bei Anfangsverdacht und ohne Rechtsstaatlichkeit (Guantanomo)?
  • Militärische Interventionen, die als Angriffskriege zu bezeichnen sind, und geopolitische Interessen verfolgen?
  • Tötung durch Drohnen (ohne nachgewiesene Schuld, ohne rechtsstaatliche Gerichtsverfahren) mit unzähligen 'Kollateralschäden'?
  • Wirtschaftliche Ausbeutung von Schwellenländern?
  • Verdachtsunabhängige Überwachung der Bürger?

Dagegen wird nicht auf die Straße gegangen. Solange für die 'westlichen Werte' getötet, gefoltert, ausgespäht und mißbraucht wird, macht man kein großes Buhei. Weder durch die Politik, noch durch die Medien. Die Bevölkerung schluckt das auch weitgehend.

Und was ist denn genau der Unterschied? Warum schrecken alle Beteiligten auf, wenn 12 Karikaturisten von zwei hirnentkernten Amokläufern niedergemetzelt werden?
Weil sie anders sind; weil sie einem anderen kulturellen Hintergrund haben.
Nichts anderes unterscheidet sie sonst! Weder die Mordlust, noch die Gewissenlosigkeit, noch ein Reflextionsvermögen des eigenen Handelns.

Und genau die, die gezündelt haben, marschieren, medial inszeniert, vorne - führen eine Gegenbewegung der Bevölkerung an. Genau jene Akteure, die unter der Führung der NATO Angriffskriege gegen Moslime geführt haben.

NIEMAND von denen, hat sich in Richtung der USA dahingegen kritisch, gar mahnend geäußert, dass Snowden dafür verfolgt wird, dass er Menschenrechtsverletzungen offen gelegt hat.
Politisches Asyl wird von diesen 'Demokraten' nicht mal in Erwägung gezogen!
Demokratische Grund- und Menschenrechte werden traditionell anderorts eingefordert...

Aber all' die sind sich nicht zu schade, vorne weg zu laufen um die Demokratie und die freie Meinungsäußerung zu propagieren (sic). Es ist durchaus angebracht, der PEGIDA-Bewegung Heuchlerei und Instrumentalisierung der Attentate vorzuwerfen. Aber bitte nicht von den verantwortlichen Heuchlern selbst!

Wollt ihr kotzen?
Bitteschön:














Ich fasse zusammen:
Drei Fehlgeleitete (der Überfall auf den koscheren Markt mitgerechnet) haben ihre Religion dazu mißbraucht, Morde zu begehen.
Drei.
Das hat mit dem Islam NICHTS zu tun - oder wer will behaupten, dass jene gestörten Attentäter den Islam repräsentieren? Will jemand behaupten, dass der 'heilige Kreuzzug', die Hexenverfolgungen und der Genozid der indigenen amerikanischen Urbevölkerung christlich waren?
Ich kenne keine Religion, in deren Namen von Fehlgeleiteten keine Morde begangen wurden. Keine dieser Morde wird von der Religion selbst (in deren Namen getötet wurde) gerechtfertigt. Im Gegenteil.

Toleranz und Solidarität für Andersgläubige, für andere Kulturen und deren Abstammung, wohnt auch dem (gelebten) Christentum nicht wirklich inne. So meine Erfahrung.

Wer für Demokratie, Humanität und eine freie Gesellschaft auf die Straße geht (abseits marktindizierter Dogmen), der sollte solche HeuchlerInnen nicht vorne weg marschieren lassen...











Update:
Charlie vom Narrenschiff hat mich darauf hingewiesen, dass ich ein weiteres Mal auf mediale Inszenierung hereingefallen bin. Jene Leistungsträger und Weltenlenker wurden natürlich hermetisch vom Volk abgeriegelt um ihre Trauer zu inszenieren: (Dank an @Matthias Eberling für dieses Foto)












Lesetipp:
Die Einheitsfront der Zivilisierten

Dienstag, 6. Januar 2015

Die Würde der Demokratie

Abteilung: Schmierentheater, namens Demokratie

Kindheitserinnerungen:
Am Wahlsonntag schmissen sich meine Eltern in Schale. Wären sie katholisch genügend geprägt gewesen, hätten sie ähnlichen Fummel in der Kirche getragen. Der Kirchgang fiel aus, aber der Wahlgang wurde zelebriert.

Daraus sprach der Glaube, ja die Ehrfurcht an die Demokratie - in dem Bewusstsein, dass die Demokratie ein erkämpftes, ja in der Geschichte abgetrotztes Gut in der Überwindung totalitärer Herrschaftssysteme ist.
In dem Bewusstsein, dass Menschen zuvor für dieses Recht demokratischer Partizipation ihr Leben gaben, wurde nicht einfach nur ein Kreuzchen gemacht - nein, durch den Dresscode wurde dem Urnengang auch Würde verliehen.

In der heutigen Zeit mag dies sehr antiquiert wirken. Trotzdem war es Ausdruck des Respekts gegenüber freier, demokratischer Wahlen, der in der Geschichte der Aufklärung (und Überwindung des 3. Reiches) ihren Ausdruck fand.
Diese Erinnerung prägt mich nachhaltig:. Der Glauben an die Mitgestaltung der politischen Stoßrichtung der Politik (es gab damals noch konkurierende Modelle) war wohl die Saat, deren Keim aus mir im späteren einen politisch interessierten und engagierten Bürger machte.

Der Blick auf frühere Zeiten mag verklärt sein. Wer mag behaupten, dass früher alles besser war?
Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass die Wähler damals (noch) den Glauben daran hatten (der Illusion verfingen?), die politische Zukunft mitzugestalten. "Mehr Demokratie wagen", so damals Willi Brandt.
Es sollte dann doch den ein oder anderen Denkanstoß auslösen, wie gestrig dieser Satz in der heutigen Zeit wirkt!

Die von Merkel (unserer geschätzten und allseits beliebten Kanzlerin) brutal offen ausgerufene 'marktkonforme Demokratie' scheint sich mit unserem Verständnis des Souveräns des mündigen Bürgers nicht mehr zu reiben.
Ergebnisse demokratischer Wahlen werden nur solange akzeptiert, bzw. toleriert, solange sie der marktkonformen Hegemonie entsprechen. Man muss sich irgendwann doch schon mal fragen, in wie fern sich die Sachzwänge einer alternativlosen (marktgläubigen) Politik mit dem Geiste der Demokratie vereinbaren lassen.

Verteilungsgerechtigkeit (anders ausgedrückt die Umverteilung von Reich zu Arm) wird nicht mehr akzeptiert als den (nachvollziehbaren) demokratischen Ausdruck von Wählerwillen, sondern als ein zu überwindendes Votum, dass mit aller zur Verfügung stehenden (politischen und medialen) Gewalt zu bekämpfen ist.

VOR den Wahlen wird Einfluss genommen. Vom Bundespräsidenten bzgl. der Wahl in Thüringen, wie auch bei den anstehenden Wahlen in Griechenland (durch unsere medial begleitete Kanzlerin).

Gänzlich kann ich in diesem Gebaren nicht mehr dem Respekt des Wählerwillens erkennen.
Es gibt eigentlich nur noch der Weg der 'marktkonformen Demokratie'.
Alle anderen Wahlergebnisse werden bekämpft, mit der pflichtschuldigen, hofberichtserstattenden medialen Begleitung der 'Qualitätsmedien'.

Wer soll denn noch an die Demokratie glauben, wenn unisono der Bundespräsident und die Bundeskanzlerin nicht mehr bereit sind, die Ergebnisse anzuerkennen, wenn sie denn nicht ihren Dogmen entsprechen?

Welches Demokratieverständnis mag man jenen noch zutrauen, die als repräsentativen Oberhäupter für die allseits unhinterfragte etikettierte Demokratie stehen?
Zur Fußnote verkommt es unter diesen Umständen, dass auch der Bundestagspräsident einen Gast einlädt, der ungebremst bei einer Gedenkfeier gegen die linke Opposition im 'hohen Hause' pöbeln darf.

Und wie ernst kann man unter diesen Umständen noch das geäußerte Bedauern der politischen Vertreter über mangelnde Wahlbeteiligung nehmen?

Samstag, 3. Januar 2015

Romantisches zum Jahresanfang: Meilenstein der Filmgeschichte

Abteilung: Bettwurst

Vergesst mal kurz den ganzen politischen Kack und genießt mit mir diese ikonische Liebesszene!
Besonders, da ich mir die Mühe machte, diese hier zu transcriptieren:

Luzzi: 
Dietmar, ich liebe Dich! Ich liebe Dich!

Dietmar: 
Ich liebe Dich unwahrscheinlich! Luzzi, Du bist ALLES für mich! Ich liebe Dich, Luzzi! Ich liebe Dich unwahrscheinlich!

Luzzi: 
Es war Liebe auf den ersten Blick, und ich will immer, dass Du bei mir bleiben sollst! Du musst immer so bleiben wie heute!

Dietmar: 
Luzzi, bitte, ich möcht' Dich nie verlieren! Du bist die erste Frau! Die erste Frau die ich so liebe! Luzzi, die erste Frau! Deine HAARE! Und alles! Dein BUSEN, und alles!

Luzzi: 
Wir müssen das im Kalender rot anzeichnen, ... den Tag an dem wir uns zum ersten Mal begegnet sind! Es war Liebe auf dem ersten Blick!

Dietmar: 
Luzzi, Luzzi, ich liebe Dich so! Ich liebe alles an Dir! Deine Hände, Deine Haare liebe ich, Deine Haare, Deine Augen, Dein Körper, Dein Busen, ich liebe ALLES an Dir, Luzzi! Du bist die schönste Frau für mich, Luzzi!

Luzzi: 
Ich liebe Dich auch; bleibe bei mir! Du musst einfach IMMER bei mir bleiben, hörst Du?

Dietmar: 
Ich brauche Dich jeden Sekunden! Jeden Sekunden, wie der Hauch des Lebens, wie die Luft, wo ich atme! Ich brauche Dich, Luzzi, ich kann ohne Dich nicht mehr leben! Bitte lass mich NIE alleine!
Luzzi!
[langer Kuss]
Ich liebe Dich so! So wahnsinnig liebe ich Dich! Ich glaub' ich könnt' ohne Dich gar nicht mehr leben!

Luzzi: 
Immer musst Du bei mir bleiben! Immer musst Du bei mir bleiben! Ich stell mir das Leben ohne Dich auch nicht mehr so vor! Du musst immer so bleiben wie heute!

Dietmar: 
Ich glaube, wenn ich das Glück verliere, ... wenn ich Dich verlieren würde, ich würde mir das Leben nehmen! Ich kann ohne Dich nicht mehr leben, Luzzi! Luzzi, Du bist so schön! So rein! Deine ganzen Art, ich habe noch nie eine Frau geliebt! Zum ersten Mal wo ich jemanden liebe. Weißt Du, der erste Tag, wo ich Dich kennengelernt habe? Ich wusste sofort, Du bist die richtige für mich!

Luzzi: 
Für mich war das auch Liebe auf den ersten Blick! Du hast mir so gut gefallen, Deine ganze Art - Du warst nicht so frech, wie andere Männer.

Dietmar: 
Nein, ich kann das nicht sein! Denn ich brauche selber viel Liebe, und ich weiß, Du liebst mich! Und lass mich nie alleine! Ich bitte Dich, ich flehe Dich an!
LUZZI, ICH LIEBE DICH UNWAHRSCHEINLICH!!!

Luzzi: 
Du musst immer bei mir bleiben! Wir müssen den lieben Gott darum bitten, dass er uns nie auseinander bringt, hörst Du?

Dietmar: 
Ich bin Gott so dankbar, dass ich Dich kennen gelernt habe, dass ich Dich getroffen habe, dass ich eine Frau habe, so wie Dich!

Luzzi: 
Wir müssen zusammen bleiben! Wir müssen einfach zusammen bleiben!

Dietmar: 
Mach mich glücklich, mach mich glücklich, Luzzi!
Ich liebe Dich, Luzzi, ich liebe Dich unwahrscheinlich!
Mach mich glücklich, Luzzi!




Ihr seht, Romantik geht auch mit dem Duderich!

Frohes Neues!

:-)

Zitate und Filmausschnitte:
Rosa von Praunheim "Die Bettwurst" (1971)



Montag, 29. Dezember 2014

Linksradikale Armutsbekämpfung

Abteilung: Dysphemismus
Für Blogger ist es immer wieder lohnenswert, einen Blick in SPIEGEL-Online zu werfen. Diesmal wird erneut der Untergang des Abendlandes ausgerufen, was sich beim SPIEGEL so anhört: 'Griechenland vor Neuwahlen: Jetzt fängt die Euro-Krise erst richtig an'.
Es ist aber auch ein Fluch, dass diese dummen (und faulen) Griechen tatsächlich eine Partei wählen, die sich nicht dem deutschen Spardiktat verpflichtet fühlt. Diese Partei heißt 'Syriza' und wird vom SPIEGEL als "linksradikal" bezeichnet. Scheiß Demokratie aber auch!

Folgende 'linksradikale' Forderungen stellt diese Partei auf:
[Quelle oben verlinkter 'Qualitätsjournalismus']
  • Steuersenkungen,
  • höhere Mindestlöhne,
  • die Schaffung von 300.000 neuen Jobs im öffentlichen und privaten Sektor,
  • kostenlose medizinische Versorgung für alle Griechen,
  • Lebensmittelmarken für 300.000 arme Familien,
  • einen Krediterlass für überschuldete Haushalte

Die Tatsache, dass der oktroyierte Sparkurs Kinder hungern lässt und die Verzweifelten in den Selbstmord treibt, ist also nicht radikal, sondern stattdessen ein politischer Kurs, der Armut und Not lindern will; der die größten sozialen Verwerfungen bekämpfen will. 

Wenn oben genannte Forderungen die 'Europäische Union' (sic) bedrohen, dann muss man sich fragen, wo die Reise denn noch hingehen soll (Stichwort: TTIP) und ob das Reiseziel anstrebenswert ist.

Und die alarmierte 'Qualitätspresse' reibt sich verwundert die Augen, wenn in den EU-Mitgliedsstaaten antieuropäische Parteien immer mehr Zulauf haben. Dass diese nicht ausschließlich aus dem linken Spektrum kommen, sondern auch nationalistische Lösungsansätze bedienen, mag da kaum verwundern.
Das Bedauern darüber ist einfach nur geheuchelt, denn die Ursachen dafür liegen schlicht und ergreifend in wachsender Armut und Not innerhalb der EU-Staaten. Dies nicht erkennen zu wollen ist selbst-gewählte Blindheit (in der Politik, wie in den Medien) um gegen deren Ursachen nicht angehen zu müssen. 
Denn das wäre ja - wie im SPIEGEL zu lesen - linksradikal.

Weiterführender Lesetipp bei trueten.de