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Montag, 26. November 2012

Heinz Sauren: 'Die Schuld der anderen'

Abteilung: Wohlstand für ALLE! Nein, für UNS! Nein, für MICH!

Ich mag die Texte von Heinz Sauren sehr. Sie verbinden inhaltliche Tiefe mit sprachlicher Eloquenz. Seine Texte kommen leise und hallen laut und lange nach.
Nicht umsonst habe ich sein Freigeistmanifest fast von Anfang an auf meiner Seite verlinkt (ganz unten in der rechten Spalte).

Es ist mir ein großes Anliegen, meinen Beitrag dazu zu leisten, seinen neuesten Text publik zu machen (weil soviel Wahrheit in ihm liegt).
Ich werde nur den Anfang seines Textes hier reinstellen. Den Rest kann man bei Gefallen dann via angeführter Verlinkung auf seiner sehr empfehlenswerten Seite 'Gedankenmomente' weiterlesen.

Die Schuld der anderen

Schuld haben immer die anderen. Dieser platte Spruch steht beispielhaft für die Verdrängungsmentalität unserer Gesellschaft. Eine Gesellschaft die in ihrem bestimmenden Teil, satt und zufrieden vor ihrem Flat Screen sitzt, um sich die täglichen Katastrophenmeldungen, als einen genüsslich schauernden Guten Abend Kick zu holen. Eine Gesellschaft die gelernt hat, dass keine Nachricht so grausam sein kann, als das man sie nicht wegzappen könnte. Eine Gesellschaft die verdrängt, durch ein Trugbild medialer Eigenkompositionen, als gewünschte Realität.
Die Welt in der wir leben, offenbart uns andere Realitäten. In den Meeren auf diesem Planeten schwimmen Kunststoffschichten, die größer als die Fläche Europas sind. Unser Wasser und unsere Nahrung sind mit Schadstoffen belastet. So töten wir uns selbst durch schleichende Vergiftung, die nach Schätzungen der UN jedes Jahr, Millionen Menschen direkt oder indirekt das Leben kostet. Wir haben Gebiete auf diesem Planeten geschaffen die durch unsere Versuchung für viele Jahrhunderte, für Mensch und Tier unbewohnbar sind. Wir verpesten die Atmosphäre, vergiften die Biosphäre und betreiben Raubbau an den Ressourcen. Jeden Tag sterben aufgrund unseres rücksichtslosen Handelns, überall auf diesem Globus, tausende Tier- und Pflanzenarten endgültig aus. Milliarden Tiere werden tagtäglich schmerzvoll gemästet und getötet, weil sie nichts mehr als ein Produkt sind. 10.000 Kinder verhungern jeden Tag, während es an dem selben Tag 900 neue Millionäre gibt. Milliarden Menschen fristen ihr Dasein unter der Armutsgrenze, zum Wohle einer immer fetter werdenden Wohlstandsgesellschaft, zynisch begleitet von populären Forderungen nach einer marktgerechten Gesellschaft.
Doch wer trägt die Schuld an diesem Desaster?
DU trägst die Schuld und ICH trage die Schuld.
Wir beauftragen unsere Politiker, die Entscheidungen zu treffen, die diesen Wahnsinn aufrechterhalten. Wir bestechen das Wirtschaftssystem mit unserem Geld, durch den Kauf all der Dinge, die wir besitzen wollen, aber nicht wirklich brauchen. Wir treiben den Finanzkapitalismus an, weil wir mehr Zinsen und mehr Geld fordern. Wir glauben noch immer den Propheten, aus Wissenschaft, Ökonomie und Politik, die uns in diese fatale Lage brachten, dass ausgerechnet sie nun einen Weg heraus zeigen könnten. Wir sind es die aufschreien, wenn wir nicht zu jeder Jahreszeit die exotischsten Früchte im Supermarkt vorfinden. Wir sind es die glauben das Recht zu haben, mittels Flugzeugen an den entferntesten Orten Urlaub zu machen. Wir bilden uns ein, dass im Überfluss vorhandene und billige Lebensmittel folgenlos sind und zwingen die Bauern, die Böden zu überdüngen. Es ist Deine und meine Gier. Jeder von uns bildet sich ein, ihm stünden die Erfolgsdevotionalien einer wohlstandspervertierten Gesellschaft zu.
(...) weiterlesen auf Heinz Sauren's Seite "Gedankenmomente" 

Kommentare:

  1. Naja, das ist mir in der Tat zu allgemein und zu einfach.
    Wir können uns alle ein bisserl einbilden, der Herr im Haus zu sein .... die Frage ist nur immer, wer ist wir?

    Denn "wir" beauftragen unsere Politiker nicht, "wir" können nur unter den vorhandenen wählen, in dem Sinne, wie man das gemeinhin versteht (ergo den Wahlversprechen Glauben schenken oder auch nicht).

    Eigentlich ist es eher ein festes Mandat; damit geht es schon los. Wir können auch nicht einzelne Köpfe bei Fehlverhalten abwählen oder gleich in die Verbannung schicken, wie einst im Geburtsland der Demokratie.

    Und wenn wir auf die banale Aussage kommt, der Verbraucher sei schuld, sollte man bedenken, dass sich die Geringverdiener der Dritten, produzierenden Welt, den konsumierenden Geringverdienern der Industrienationen gegenüber stehen. Das ist eine Katze, die sich in den Schwanz beißt und das wird dem Problem nicht gerecht. Alle Macht dem Verbraucher, das halte ich schlicht für eine Illusion; erst recht, wenn sich eine Nation überwiegend auf ihren Export konzentriert, anstatt auf den Erhalt oder die Belebung des Binnenmarktes.

    Die "Schnäppchenjäger", die gleichzeitig mit einem dicken Geldbeutel bewaffnet ihre Jeans für 15 Euro bei xy kaufen, scheinen mir doch eher in der Unterzahl.

    Und ich glaube auch nicht mehr an den großen Glauben der Allgemeinheit, man würde dem System vertrauen ... nur die exakte Abfahrt kennt man nicht.

    http://www.nachrichtenspiegel.de/2012/01/27/davos-wie-die-hilflosigkeit-der-leistungselite-uns-den-urlaub-und-die-demokratie-kostet/

    Damit stehen dann noch mehr Menschen - zwar mit mehr Arbeit, doch geringeren Löhnen - in den Läden und kaufen Artikel mit ihrem geschrumpften Budget, die für noch weniger Löhne in der Dritten Welt gefertigt wurden.

    So, wie es aktuell läuft, haben wir überhaupt nichts in der Hand; bis auf eine schnell schrumpfende Minderheit. Denn was kann sich die Mittelschicht denn heute noch leisten? Könnte sie sich viel leisten, würde sie nicht so schnell abrutschen, wie sie das tut.

    Und wenn ich das zusammenfasse, so lautet es doch nur wieder "selbst schuld" und damit gibt es keine weiteren Verantwortlichen, nach denen es zu fragen gelte. Einfach das richtige einkaufen und dann wird datt schon wieder.

    Gruss
    Rosi

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    1. PS: Hier hab ich noch was zur aktuellen Situation:

      http://www.youtube.com/watch?v=hKR0hsXK8qY&feature=plcp

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    2. Und noch zwei:

      http://www.youtube.com/watch?v=T_zk2X92kxY
      (The Trap: What Happened to Our Dreams of Freedom? (1 of 6)

      http://www.arte.tv/de/why-poverty/6986846.html
      (Why Poverty? – Armut, eine globale Herausforderung – arte TV)

      Zurzeit funktioniert der arte Link nicht ;) ... doch ich denke, das richtet sich wieder, irgendwann wird er in der Mediathek anwählbar sein.

      Gruss
      Rosi

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  2. @Dudedrich

    Wirklich guter Text. Muss ihn zuerst gedanklich verarbeiten. Ich habe eben etwas über Schnäppchenjäger und über ALDI und kik bei den Notizen aus der Unterwelt geschrieben (bevor ich diesen Text hier las...):

    "Wenn ich jeweils die “Schnäppchen”-Jäger-Mentaltität* vieler BRD-Bürger kritisiere, welche ALDI und kik so toll fänden, werde ich nur ausgebuht. Wegen den Geringverdienern, die auf’s Geld achten müssten und sich keine “teureren” Sachen als die von ALDI und kik leisten könnten. Auf meine Frage, was Ursache und was Wirkung sei, antwortet dann niemand mehr…

    *(das Wort “Schnäppchen” war bis vor wenigen Jahren in der Schweiz unbekannt)"

    https://klausbaum.wordpress.com/2012/11/27/die-brande-die-toten-und-die-medien/#comment-7839

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    1. Doch, ich schon.

      Die Antworten will nur in der Regel eher keiner hören oder hält sie für ausgeschlossen, weil er ja längst davon ausgeht, die Wirkung sei die Ursache.

      Doch gerade am Beispiel Schweiz, die noch nicht derart überflutet sind, mit dem Discountgeschäft, kann man die Entwicklung dann quasi zeitversetzt beobachten.

      Erst kommen die Discounter, dann die Schnäppchen und darauf folgen die Schnäppchenjäger. Vor allen Dingen dann, wenn sich gleichzeitig der Lohnspiegel senkt, dagegen andere Kosten steigen. Das sind die Zeiten, da blüht Discount so rischtisch auf.

      Und wenn man jetzt (bspw. von den NDS) die Statistiken der Lohnentwicklung, Arbeitslosigkeit, Agenda 2010 in etwa an die Discountentwicklung hält (bisserl nachgelagert wird es wohl sein), dann ist das m.E. schon recht stimmig.

      Und für den Fall, dass die Schweiz von der Krise verstärkter eingeholt werden sollte, werden Sie das hier auch sehen: Auf einmal sind alle Schnäppchenjäger. Der Zeitpunkt für die Expansion in die Schweiz, das würde ich so sehen, war somit mit Bedacht gewählt.

      Normalerweise, so auf einen gesunden Binnenmarkt geachtet wird, steuert der sich mit dem Lohnspiegel. Auch das Einkaufsverhalten des Einzelnen steuert sich massiv darüber. Und das bedeutet nicht, dass man 6 Würstchen einkauft, anstatt 2, sondern mehr auf Qualität achtet und die im Hochpreissegment verordnet.

      Die Gucci-Täschchen-Szene (nein, hört sich nicht nett an, ist nicht so gemeint), also Mittelstand, kauft nicht bei KIK. Schrieb mal einer: "da parkt ein SUV vor dem Bioladen, dort holt er sich die Bionade und dann steigt er wieder ein.

      Man kauft vll. im Gucci-Outlet, aber doch nicht bei Kik. Das Problem, 2 oder 6 Würstchen zum gleichen Preis, das haben jene, die ein kleineres Budget zur Verfügung haben. Und diese Gruppe wird größer.

      Wenn es anders wäre, dann wäre Bio und Fairtrade nicht zu solch einem Markt geworden, zu dem sie letztendlich wurden ...Uund der wächst noch (während sich die Discounter-Szene gerade untereinander im Endkampf befindet, also in Deutschland). Es würde auch nicht so viel geschummelt damit, lohne sich ja nicht, da doch jeder einfach nur den niedrigsten Preis zu zahlen wünscht.

      Und noch so ein Beispiel, Apple. Nicht irgendwelche Schnäppchenjäger haben hier den Preis gedrückt; ganz im Gegenteil. Nahezu jeden Preis war es wert, Schlangen vor den Läden. Aber nein, da muss sich noch mehr raus schlagen lassen.

      Deutschlands Problem ist, die Konzentration rein auf den Export, das gilt insbesondere für die Verlagerung der Fertigungen oder gleich ganzer Betriebsstätten ins Ausland.

      Und meiner Einschätzung nach: Zuerst kommen die Gewinnbestrebungen der Konzerne, die dazu führen, dass man dort kürzt, wo es am einfachsten scheint, bei der Belegschaft und beim Standort. Scheixx auf die Binnenwirtschaft, ich will Profit. Solange ich andere Kunden im Ausland finde, was solls, bringen wir die Schweine halt nach China.

      Gruss
      Rosi

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    2. PS: Und ich hab noch was vergessen.

      Apple ist ja nur eines von zig Beispielen. Sie können kaufen, was Sie wollen und wo Sie wollen, bei technischen Geräten kann man recht einfach reinschauen, bei Stoffen ist es bspw. schon schwieriger, gleiches gilt für Lebensmittel.

      Weiß nicht, welche Automarke Sie fahren, doch ich bin mir sicher, Sie wissen nicht, wo er lackiert und/oder wo welche Teile zusammengeschraubt wurden. Und so ein Mittel- oder gar Oberklassewagen wird dadurch nicht preiswerter für Sie, es erhöht lediglich den Gewinn des Herstellers. Gut, der ein oder andere mag vll. festgestellt haben, diese Marke ist auch nicht mehr das, was sie einst gewesen ist.

      Das bedeutet, Sie können auch ein T-Shirt mit Bio-Baumwolle für 150 Euro kaufen und können davon ausgehen, zusammengemischt ... und leider nicht immer nur mit Biobaumwolle und gefärbt sowie genäht, wurde es in der dritten Welt. Und damit bekommen die Arbeiter dort immer noch nicht mehr Lohn.

      Alles eine große Illusion. Irgendwo finde ich bestimmt noch zum Thema Biobaumwoll-Klamotten den youtube Film. Der Fabrikant und die Arbeiter lachen sich förmlich schlapp, über die Verbraucher in den Industrienationen. Wie sagte da einer: Nu, wenn die soviel davon haben wollen und die Ernten reichen nicht, dann mischen wir das halt zusammen.

      Und ein paar Einblendungen später waten Arbeiter durch giftige Farben, deren Endprodukte einfach in die Natur entlassen werden. Ja, nee, iss klar, der Verbraucher steuert. Davon mag er ja überzeugt sein und sich mit gutem Gewissen aufs sanfte, teure Ruhekissen, gefüllt, mit "edlen" Daunen und bezogen aus Seide (ganz arme Würmer) sinken lassen. Während dessen hat sich die Industrie, die Wirtschaft, als hochflexible Instanz längst darauf eingestellt. Soll-Zuwachsraten haben um jeden Preis erfüllt zu werden ... um jeden.

      Made in Deutschland ist somit ein relativer Begriff, es reicht, wenn es durch die Hände deutscher Unternehmer geht. Soweit ich informiert bin, gibt es zwar die Forderung, das genau zu deklarieren, von Verbraucherverbänden etc. (meine auch irgendwo das EU-Parlement damit konfrontiert zu wissen), doch noch ist da nichts in trockenen Tüchern.

      Und zu dem Thema könnt ich schreiben ... schreiben ... schreiben ... da fällt mir gerade Coca Cola ein ... oder Nestle ... usw. usf. ...

      Klar, da standen die Verbraucher mit den Schildern, haben alle Buh gerufen .... und dann musste man einfach die Preise senken. Und weil man die Preise senken musste, war man förmlich gezwungen, seine Betriebsstätten in die Dritte Welt zu verlagern ... ja nee, iss schon klar

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    3. PSPS: und damit ist das Problem noch lange nicht umschrieben ... Irgendwann ist man nämlich dazu übergegangen, nicht vorhandene Nachfragen zu erzeugen. Ein Beispiel hier wäre die Fliegerei. Auch da gab es keinen Aufstand, keine Zusammenrottung für Billigheimer-Airlines. Wer das Geld nicht hatte, flog einfach nicht. Doch dann dachte wieder ein "findiger Kaufmann"

      Damit ist natürlich noch nicht Schluss, dann könnten wir noch über die eingebauten Defekt-Mechanismen reden, dass die Geräte nicht mehr lange halten ... und natürlich muss man die dann preiswerter anbieten ... Massenanfertigung ist wesentlich lohnender.

      Der Letzte soll noch mit Zeug bedient werden und dazu mit allen psychologischen Mitteln befeuert werden, wie auch mit sonstigen Mechanismen, etwas zu kaufen, was er gar nicht erst gekauft hätte, so ihm das Geld dazu fehlt. Unser ganzes Wachstumssystem, der ganze Kapitalismus ist auf Konsum, vermehrten, wachsenden Konsum ausgerichtet. Und da sitzen auch keine Dummies, zumindest nicht in betriebswirtschaftlich erster Instanz. Der Faktor "kann ich mir nicht leisten", sollte möglichst gar nicht mehr vorkommen.

      Dass man dabei nebenbei den Binnenmarkt abgesägt hat, insbesondere in Deutschland, dem Exportmeister und das auch noch regierungsseits unterstützt, tangiert Wirtschaft wenig, solange auf diese Globus sich noch aufstrebende Kundenkreise ausmachen lassen.

      Vll. auch noch mal ein Blick in die Geschichte der Arbeit, Entstehung, Entwicklung, bis hin zu Arbeitskämpfen ... Gewerkschaften und wieder Rückbau. Dahin will man doch scheinbar mit aller Macht zurück. Wenn es in der Dritten Welt so nicht mehr ausreicht, nun, Europa scheint doch wohl mehr als reif dafür zu sein. Also kommen sogar wieder welche zurück oder die aus der Dritten Welt gleich zu uns. Denn preiswerter, als sponsert per Arge kann man das dort auch nicht bekommen.

      So generell:
      Wieso sind eigentlich immer diejenigen, die am Ende der Nahrungskette stehen, von oben gerne Humanressources genannt, und das sind für mich all jene, die gezwungen sind, ihren Lebensunterhalt mittels Arbeit für andere feil zu bieten (Reich ist etwas anderes) ausgerechnet jene, die die geizigsten, gierigsten, neidischsten sein sollen?

      Wären sie die geizigsten, gierigsten und neidischsten, wäre sie nicht lange dort, wo sie stehen, davon kann man ausgehen.

      Und davon geht man aus, nur wegen dem kurzen Zeitraum nach WK II, dem Zeitraum, bei dem man für einige Zeit sich einmal etwas zurückgenommen hat: "bisserl hösch, gel, isse gerade der Menschenrechts-, Freiheit- und Demokratiehype"? Doch nur, um sich dann langsam aber sicher, von den meisten zunächst unbemerkt, wieder dem Status Quo anzunähern?

      Auch die Macht der Finanz über die Wirtschaft ist kein neues Phänomen ... zumindest nicht, seit es sie derart ausgebaut gibt. Das mussten schon Könige einsehen ...

      Man tut immer so, als gäbe es Demokratie und die Sozialgesetze sowie die Menschenrechte schon seit Menschengedenken und die seien auch noch perfekt gewesen.

      Wo und wann, frage ich da?

      Wann ist jemals die Macht der Konzerne und/oder Finanz gebrochen gewesen? Nicht einmal in China oder in der ex-DDR. Da nannte (nennt) man sie halt Funktionäre. Es ist immer einer da, der sich die Taschen voll stopft.

      Ob der Löwe über das Gnu auch so denkt?

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