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Sonntag, 20. Januar 2013

Der Schrecken in Zahlen

Abteilung: Zahlen für die wir zahlen werden

Ergebnisse Landtagswahlen Niedersachsen:

Nichtwähler: 40,6%
CDU: 36,3%
SPD: 32,6%
FDP: 9,8% (!)
Die GRÜNEN: 13,6%
Die LINKE: 3,3% (!)
Die PIRATEN: 1,9% (!)
Sonstige: 2,5%

Ein Trauerspiel!
Die FDP bekommt ziemlich genau 3x so viele Stimmen wie die LINKE!
Die PIRATEN sind ebefalls abgesoffen.
Breites Entsetzen und  Verzweiflung in den Kommentarspalten der Blogger-Szene - zumindest bei den Seiten, die ich lese.
Wie dort schon mehrfach geäußert, hat dieses Wahlergebnis nur einen möglichen positiven Aspekt:
Rösler bleibt wohl Parteivorsitzender und wird (so die letzte Hoffnung) die FDP zur Bundestagswahl an die Wand fahren (obwohl dieses Wahlergebnis meine Hoffnung diesbezüglich relativiert).

"Denk ich an Deutschland in der Nacht..."

Dieses Ergebnis macht mich ziemlich sprachlos. Nicht so Roberto Laputente, dessen Text zu diesem Wahlergebnis ich meinen Lesern empfehlen möchte. Mehr gibt es dazu wohl  nicht zu sagen...

Kommentare:

  1. http://3.asset.soup.io/asset/4023/0371_5986.jpeg

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  2. Für mich war die einzige Überraschung, dass die FDP verhältnismäßig viele Stimmen erhalten hat. So lange die SPD die Linken Koaltitionspartner faktisch ablehnen, sind sie keine wirkliche Alternative.

    Des Weiteren sind unter den 40% Nichtwählern mehrheitlich (wahrscheinlich) Menschen die mit den Linken sympathisieren würden. Diese Leute zu aktivieren, müsste das Ziel dieser Partei sein.

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    1. "Diese Leute zu aktivieren, müsste das Ziel dieser Partei sein."

      Wie dies zu bewerkstelligen ist sind wohl so manche Köpfe ergebnislos zerbrochen worden.

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  3. Ein kleiner Zusatz

    http://blog.abgeordnetenwatch.de/2013/01/18/letzte-wahlhilfe-was-wollen-die-parteien-in-niedersachsen/

    Es ist erschreckend, wenn man sieht wofür CDU und FDP stehen.

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  4. " hat dieses Wahlergebnis nur einen möglichen positiven Aspekt:
    Rösler bleibt wohl Parteivorsitzender und wird (so die letzte Hoffnung) die FDP zur Bundestagswahl an die Wand fahren"
    *lol* - genau das war auch mein Gedanke gestern.
    Naja, aber es ist ja auch klar, daß jede Menge dieser Stimmen Leihstimmen waren, ohne die es die FDP nicht geschafft hätte.
    Warten wir's ab...

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    1. Ich fürchte @Peter hat recht und die FDP wuppen so oder so die 5%-Hürde. War immer so. Unkraut vergeht nicht...

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  5. Naja - also ehrlich gesagt denke ich, da lohnt sich keine Aufregung - und überraschend kam das nun auch nicht wirklich. Die nächste Regierung in Dschörmenie ist eh wieder eine grosse Koalition. Alles andere wäre eine Sensation.

    Gruss vom Lautenist

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    1. Und selbst, wenn diese 'Sensation' eintreten würde: Wirklich verändern würde sich nichts.

      Und das ist Gift für die 'Demokratie' die mittlerweile zum Schmierentheater verkommen ist.

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    2. Popper meinte, zu einer Demokratie gehöre die Chance zum Wechsel (ohne Blutvergiessen). Die haben wir faktisch nicht, darum tendiere ich dazu, das System, welches wir haben, nicht länger Demokratie zu nennen.

      Gruss vom Lautenist

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  6. Ehrlich gesagt wird die FDP doch auch bei der Bundestagswahl locker über 5 % kommen - gibt offensichtlich ja genug Dödel, die bei denen ihre Stimme "zwischenlagern". Von daher ist es auch egal, ob Rösler am Ruder ist oder ein anderer Knilch.

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    1. So gesehen hast Du auch wieder recht.
      Versuche halt in ALLEM irgendetwas positives zu finden...

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  7. Müßig den Pfostenmichel zu geißeln ..
    Müßig zu erinnern das Volkes Meinung in jede Richtung manipulierbar ist ..
    Müßig zu erklären das " Nicht- oder Ungültigwählen nix bringt..
    Müßig zu erklären das egal was draußen drauf steht, drinn immer das selbe ist..
    Müßig Müßig Müßig *KopfaufdieTischplatteklopp*

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    1. Oh ja!

      Ich kenne diese Art von Depressionen und Ohnmachtsgefühlen.

      Aber wir haben nicht das Recht aufzugeben, mein lieber Lazarus!

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  8. Antworten
    1. Das Wort ist mächtiger als das Schw..., der Baseballschläger!

      ;-)

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    2. Ich wollte nur dem Wunsch auf Einnahmesicherung des 3th combat Putzgeschwaders Lüneburg nachgeben, die könnten dann die Sauerei ..anyway, aber mit Lobbyarbeit bin ich ein wenig unerfahren ..ich sollte vielleicht mal den Nebeneinahmen-Millionär Suupeeer Stein-butt fragen wie das richtig geht.

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  9. mich würde mal interessieren, was ihr alle so denkt:

    soll man im september wählen? wenn ja, wen?

    hat Gabriel nicht recht, wenn er sagt stimmen für DieLinke sind verlorene stimmen und helfen letztlich Merkel.

    oder ist es wirklich total egal, weil sowieso alle neoliberales denken verkörpern? (selbst Wagenknecht preist ja neuerdings Erhards ordoliberalismus)

    lg
    don

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    1. Wer Gabriels Geschwätz ernst nimmt ist politisch nicht satisfaktionsfähig. :-(
      Zu Wagenknecht und den bösartigen Kolportierern:
      „... ich sage auch nicht, dass mein Weltbild heute mit dem Ludwig Erhards identisch ist. Ich finde aber, dass Politiker, die sich in der Tradition Erhards sehen, sich auch an ihm messen lassen müssen. Tatsächlich hat die Politik der heutigen CDU mit der von Erhard begründeten sozialen Marktwirtschaft nichts mehr zu tun.“

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    2. also ich habe Sarahs interview im Spiegel gelesen und da konnte man von fundamentaler systemkritik (wie sie nötig wäre) nichts mehr entdecken.

      und sich ausgerechnet auf Erhard zu berufen, um neoliberale auswüchse zu kritisieren ist wie den teufel mit dem belzebub austreiben.

      für mich ist Erhard der erste wirklich marktradikale deutsche politiker nach dem krieg. immerhin war er es, der die tatsächlich ordoliberalen ansätze von Müller-Armack und Eucken verwässert und verhindert hat.

      sich also auf ihn zu berufen, riecht ein wenig nach (koalitionswilliger) anbiederung an die sozialdemokraten.

      damit kommt man aber wieder zur ausgangsfrage: eine stimme für die Linken, die dann rot-grün tollerieren oder sogar koalieren, ist auch nur eine stimmer für "weiter so".
      oder - noch schlimmer - eine stimme für den machterhalt Merkels in einer großen koalition.

      lg
      don

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    3. Ich werde auf jeden Fall die LINKKEN wählen. Einerseits um sie im Bundestag zu halten und andererseits, weil sie die einzige Anti-Kriegs-Partei sind und sich für die Umverteilung von Oben und Unten einsetzen.
      Wie das in der Regierungsverantwortung aussehen würde ist momentan sowieso eine ausschließlich akademische Frage.
      Übrigens: Wenn Gabriel konstatieren würde, dass LINKE-Stimmen Merkel schaden, würde er das dann auch sagen? ;-)

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    4. @Don: Stell Dir mal vor, man beschliesst nicht wählen zu gehen, und einer hält sich nicht dran und wählt schwarz oder gelb...

      Nicht wählen oder ungültig wählen zu gehen ist keine Lösung, auch wenn man dieses System mit demokratischer Maske ablehnt (tue ich ja auch).

      Dass es in Niedersachsen 40% Nichtwähler gibt, macht das Ergebnis ja auch nicht besser, oder?

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    5. Don M. Tingly

      soll man im september wählen?
      Eindeutig JA .. denn auf dem Sofa sitzen und motzen ändert zu 100% gar nichts

      Jaja ich weiß "Wenn Wahlen etwas verändern könnten ..__..verboten " .... drum würde ja auch nur Veränderung bringen , was definitiv VERBOTEN ist, nur dazu bekommst'e aus bekannten Gründen keine Leute zusammen ( Bahnsteigkarte , Betreten des Rasens verboten )

      wenn ja, wen?
      Immer und Ausschließlich " das geringere Übel " ..mehr geht eh nicht.. für mich seinerzeit mal Grün dann Linke ..heute Labour Party

      und ansonsten subversiv wie die Sau .. hahaha

      666

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    6. @ Don ... 11:05
      Letzter Versuch
      Auch wenn es wohl vergebene Liebesmüh ist, gegen Dein „Gefestigtes Weltbild“ anzuschreiben, ich würde mich satt im Spiegel, erst mal auf der Homepage von S. Wagenknecht über ihre politische Positionen informieren.
      Übrigens: Toleranz hat nichts mit Tollerei zu tun!

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    7. @M. Peters:
      Kann bei Don's Ausführungen keine 'Tollerei' erkennen...
      Er vertritt nur seine Meinung, die mit Deiner nicht zwingend kompatibel sein muss.
      Grüße
      Duderich

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    8. @ DD 13:17
      Man, es war nur ein Hinweis auf seine Schlechtschreibung! :-(
      "Linken, die dann rot-grün tollerieren ..."

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    9. vielen dank lieber Manfred für die lieben hinweise. dann werde ich mich mal auf Sarahs seite "satt"sehen und mich über ihre "politische" (n!) positionen informieren. (die einen habens eben weniger mit der rechtschreibung, die anderen weniger mit der grammatik, gell? ;) )

      im übrigen rate ich dir, dich ein wenig im ton zu mäßigen. den meisten lesern hier dürfte mein "gefestigtes weltbild" bekannt sein und sie werden wissen, dass mich inhaltlich mehr mit den Linken als mit Erhards CDU verbindet. mit deiner art allerdings, kritischen nachfragen zu begegnen, dürfte es sehr schwer fallen, der Linken neue freunde zu gewinnen.

      lg
      don

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  10. Was uns die Wahl auf jeden Fall zeigt ist, dass die Grundannahme das jeder an sich selbst denkt falsch ist. Wenn dem so wäre, gäbe es keine Nichtwähler und die Linken wären deutlich stärker. Die Parteien würden wesentlich mehr Versprechungen machen und versuchen die Menschen über Geschenke zu ködern. Das ist faktisch nicht der Fall.
    Das muss man den Gläubigen der Freiheit klar machen

    http://www.freitum.de/2013/01/markt-oder-ausbeutung-freiheit-oder.html

    Ihre Grundannahmen sind falsch.

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    1. Ich denke schon, dass in dieser Gesellschaft die Tendenz stark in Richtung Egoismus geht. Der Unterschied im Wahlverhalten macht aus, auf wessen Verarsche mein reinfällt...

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    2. Fazit ----Lebensarmut, Prekäre Lebensumstände,Sklaven Arbeitsverhältnisse, Perspektivlosigkeit alles kein Problem für die Vollpfosten, man vertraut weiter dem Bündnis zur Wahrung der Interessen aus Kapital und Wirtschaft und fühlt sich so gut regiert, das man die Einzigen die etwas für die Bürger tun wollen, abstinken lässt ....

      da freut sich der Michel sich wie Bolle ...Hauptsache LINKS verhindert !1!!

      *Ahhhgehmerfort*

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    3. @Lazarus:
      Ich pack's auch nicht..!

      Volle Zustimmung!
      Schon den Link in meinem ersten Kommentar betrachtet?
      Sehr treffendes Bild - sozusagen die graphische Untermalung von dem was wir meinen.

      Zum schnellen Erreichen kopiere ich den Link nochmal hier rein:
      http://3.asset.soup.io/asset/4023/0371_5986.jpeg

      Darf ich diesen Kommentar (21:36) als 'Kommentar des Tages', oder so, posten???

      Gruß,
      Dude

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    4. Klar kein Problem ....

      Ja der theutsche Wähler..wie oft der noch auf's Maul fallen will ... *abwink*

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    5. das alles ist das ergebnis von 200 jahren kapitalistischer gehirnwäsche.

      die menschen nehmen doch mit der muttermilch auf, dass man was "anständiges arbeiten" und möglichst viel verdienen (und konsumieren) muss.

      der kampf jeder gegen jeden wird als natürlicher urzustand verkauft und werte wie solidarität, mitgefühl oder zeit für muße sind was für weichlinge oder eben "gutmenschen".

      früher glaubten die menschen eben ein paar tausend jahre lang, dass einer unter ihnen durch "gottes gnade" zum herrscher und könig erkoren war. jetzt glauben sie, dass marktwirtschaft die natürliche menschliche lebensform ist. und solange sie nicht aus eigenem antrieb, ihre selbstverschuldete unmündigkeit beenden, wird sich daran auch nichts ändern.

      die frage ist, wie kann man die bedingungen fördern, damit sich die menschen endlich einen ruck geben und die dinge so sehen, wie sie sind?

      lg
      don

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    6. Das Problem, lieber Don, ist, dass wir uns wie Pippi Langstrumpf die Welt so formen, wie wir sie wollen. Sowohl das Gottesgnadentum, der Sozialismus sowjetischer Prägung, der Glaube an die Allmacht des Geldes, als auch andere Sichten sind letzten Endes nur Ansichten - sie alle finden sich in der Wirklichkeit bestätigt, teilweise als selbstbestätigende Prophezeiung, teilweise weil sie wirklich im Zusammenleben von Menschen angelegt sind.

      Die Frage, die wir uns stellen sollten ist doch eher: In welchem System wollen wir leben? Welches Gesellschaftssystem widerspricht nicht den menschlichen Grundzügen und ist doch geeignet, zu bestimmende Werte widerzuspiegeln.
      Was denn diese Werte sein können - darüber kann man sicher streiten.

      Was ich inzwischen nahezu akzeptiere ist, dass eine Mehrheit offenbar keinen grundlegenden Systemwechsel will. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das daran liegt, dass das System so toll ist (was ich weniger glaube) oder daran, dass niemand eine vernünftige Alternative aufzeigt. Ich denke, Aufgabe von Linken, egal welcher Partei wäre aufzuzeigen, was erstrebenswert ist.

      Die Linke steht dafür, innerhalb des Systems eine andere Politik zu machen. Gleichzeitig können sie sich von der solzialistischen Vision nicht so recht lösen. Das ist deren Dilemma. Und spiegelt auch das Dilemma wider, welches wohl viele Wähler vom wählen abhält. Aber für eine andere Politik stehen nur die Nazis und die Linken. Die Nazis kann man nicht wollen - also bleibt zur Wahl nur die Linke. Ausserdem gehe ich davon aus, dass sie nach der Wahl die wohl einzige Partei in der Oposition sein wird.

      Gruss vom
      Lautenist

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    7. Warum ist es eigentlich so schwer, eine Alternative zu einem Scheiß-System zu entwickeln?

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  11. die mehrheit will keinen systemwechsel, weil ihnen die fähigkeit die konsequenzen des systems bereits im vorhinein absehen zu können, genommen wurde.

    sie wurde ihnen genommen durch die abwertung der bildung zur reinen funktionalen ausbildung, durch die gleichschaltung der medien und - hauptsächlich - durch die narkotisierende finanzierung werbebefeuerten konsums auf pump.

    anders gesagt: den meisten geht es in ihrer brot-und-spiele-welt zu gut, als ob sie sich die mühe machen sollten, über den tellerrand zu blicken. fraglich ist dabei nur, wie hoch der anteil des bewussten gegenüber dem des unbewussten ist.

    in "The Matrix" entscheidet sich der verräter ganz bewusst dafür, lieber im traum ein saftiges steak zu essen, als in der trostlosen realität zu leben. ähnliches gilt für den durchschnittlichen westlichen menschen.

    lg
    don

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  12. Dude - ich glaube, der Don sagt es.
    Ich sehe da eine Aporie: wer Gewalt ausschliesst und auf Überzeugung setzt bekommt keinen Systemwechsel hin, da er gegen die geballte Systemmacht kämpfen muss.
    Ist da der Weg, den die Linken gehen, nicht der Erfolgversprechendere?
    ich weiss es nicht - problematisch ist dabei ja auch, dass ein Systemwechsel kein nationales Problem ist sondern global.
    Einzelne Staaten wie Bolivien oder Venezuela versuchen zwar, einen anderen Weg zu gehen. Das beobachte ich interessiert und frage mich, wann die Amis dort intervenieren. Wenn sie das bislang nicht getan haben liegt das wohl eher an der relativen Bedeutungslosigkeit dieser Länder und daran, dass selbst die Amis nicht überall intervenieren können (vor allem, da sie in dieser Hinsicht recht fantasielos agieren).

    Gruss vom Lautenist

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  13. das nette an dieser Funktion ist, sogar Werbespam bekommt was sinnvolles ;) so kann ich meinen Senf auch mal dazugeben

    mich würde mal interessieren, was ihr alle so denkt:
    soll man im september wählen? wenn ja, wen?
    hat Gabriel nicht recht, wenn er sagt stimmen für DieLinke sind verlorene stimmen und helfen letztlich Merkel.


    weil jedenfalls alle so denken, sehn die Wahlergebnisse jedesmal immer wieder so wie oben aus.

    halt dasselbe Dilemma wie mit der Erst-Stimme, den Wahlen in den USA, oder zw den 2 Außerirdischen in der klassischen Simpsons-Folge.

    aber hier brauch ich das wohl eh keinem zu erzählen... die Masse der potenziellen LINKE-Wähler hat nicht mal Internet, und an die "Nicht-Wähler" aus Überzeugung kommt man eh nicht ran

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