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Mittwoch, 3. April 2013

Projekt: Pinboard

Abteilung: Was wollt ihr? Außer MAOAM?

Jetzt mal Butter bei die Fisch!

Worüber soll der Duderich schreiben; was interessiert Euch?
Was bringt Euch auf und macht Euch KIRRE?

Was ist DAS THEMA?

Woran machen wir die schreiende Ungerechtigkeit, die allerorten - und mit unserem stillen Einverständnis geschieht - fest?

Wer, oder was, genau ist der Feind???
Reicht die Bezeichnung 'Kapitalismus' um ihn zu benennen?

Sagt ihr es mir!
... ich will lernen!

[Offenes Forum]

Kommentare:

  1. Wenn du nach der Zahl/Inhalt der Kommentare gehst, dann müsstest du über Herr Karl schreiben. Die Diskussionen entwickeln sich in diese Richtung; warum auch immer.

    Ein interessantes Thema für mich wäre folgendes:
    Was läuft eigentlich gut in diesem Land. Gibt es etwas, oder ist alles schlecht? Ist es Zufall, dass es dieses Gute gibt? Kann man es kultivieren?

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  2. Die Bundestagswahlen 2013 bieten doch mehr als genug Themen, die zu diskutieren wären.
    Z. B. kommt die FDP in den Bundestag?
    Wenn Marcus Lanz im öffentlich rechtlichen TV einen so penetranten mehr als 40 Minuten langen Wahlwerbespot ablassen kann, so wäre unter Berücksichtigung der Unterstützung der übermächtigen neoliberalen Medien meine Einschätzung: ja!
    Weitere:
    - Aus welchen Quellen speisen sich die selbstzerstörerischen Kräfte der Linken?
    - Warum kämpft man in den abgenutzten Bundesländer schon fast militant für das 13. Gymnasiumsjahr (auch G9)?
    Ich wage schon mal ein These: In einem kapitalistisch orientierten Schulsystem braucht man mindestens 1 Jahr um zu lernen, wie man sich selbst über andere erheben, andere übervorteilen, denunzieren, betrügen, ... kann.
    - Welche Rolle spielt Facebook in der gesellschaftlichen Orientierung?
    - ...

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    1. Ganz ehrlich ... ich bin der Scheiße müde.

      Vor 10 Jahren habe ich damit begonnen, Politik zu kommentieren ( Stern, Fnp, etc ) und versucht einem anderen Blickwinkel auf die Mainstream-Presse und deren Hosianna auf die bestehenden "Alternativlosen Umstände" zum lenken und zum selber denken anzuregen. Heute ist klar, dass , nicht nur ich, gegen eine Wand anschreibe von Ignoranz, Beliebigkeit, Gier, dem Wunsch besser als der Nachbar zu sein verbunden mit devoter Untertanenmentalität. Demokratie ist nicht das, was breite Bevölkerungsschichten dafür halten, Opposition ist nicht einmal mehr Schemenhaft vorhanden das Bündnis zur Wahrung der Interessen von Industrie und Wirtschaft wird trotz aller Grausamkeiten egal in welcher Konstellation wieder gewählt...

      Einzige Frage ... "Wo ist hier der Notausgang" ..Rette sich wer kann ... that's it folks

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    2. @ Lazi
      „Was heißt das heute für linke Politik?
      Die Dinge in die eigenen Hände nehmen, sich zusammentun, von unten Druck aufbauen, Widerstand organisieren. Erst wenn es substanzielle Massenbewegungen und radikalen Aktivismus gibt, hören die Politiker vielleicht zu. Auf Regierungen, Parteien und Intellektuelle darf man sich dabei auf keinen Fall verlassen.“

      Könnte von Lazi sein ...! ;-)

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    3. @ Manni ...

      Danke für den Link, ein wirklich interessantes Interview . Seine Definition von Anarchismus geht für mich voll OK und auch ansonsten wie du schon geschrieben hast ....könnte von mir sein ;-) seh ich genauso ...

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  3. mich bewegen gerade fragen wie:

    was kann/muß man tun, um die jugend zumindest wieder etwas mehr zu politisieren?

    checkt denn wirklich niemand, welch einmaliger erfolg Europas 70 jahre frieden sind? und wie leicht man ihn verlieren kann?

    wie kann es sein, dass sich die masse mehr über einen h4er aufregt, der vermeintlich 2 € zuviel bekommen hat, als über die schamlosen 14 mio € gehalt von herrn Winterkorn oder die noch dreisteren 21 mrd € gewinn der VW ag?

    welcher charakter steckt hinter menschen, wie Hubert Burda, der gleichzeitig mit seinem "Bambi" auf die tränendrüse drückt und mit einer briefkastenfirma in Panama steuern hinterzieht?

    usw. usw.

    lg
    don

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    1. Ja die Q-Medien berichten gerade mal wieder dem erstaunten Michel wie - Fiskusbetrüger- *huestel* Leister ™ und ihre Dienstleister™ ihr globales Steuersparmodell-Netzwerk konstruieren und welche Summen da vor dem gierigen Souverän in Sicherheit gebracht werden.

      Wehrendessen deren Marionetten süffisant die Lebensgrundlage und Zukunft der in Zwangsbürgschaft für die in den Sand gesetzten und Verlorenen Spekulationen genommenen -- Retter-- ne, Vollpfosten , atomisieren.
      *abwink*

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  4. Hallo Duderich,

    mich interessiert sehr das Zwischenmenschliche, speziell die Sichtweisen der Westler über die Ossis und insbesondere, wie unsere Altbürger das Leben in der DDR verstanden haben. Vielleicht haben die Wessis unter euch Fragen, die wir Ossis euch aus erster Hand beantworten können.

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    1. speziell die Sichtweisen der Westler über die Ossis und insbesondere

      Ruby, ich bin jetzt Mitte 30. Als die Mauer gefallen ist, war ich gerade 9 Jahre alt... ich denke ich kann für meine Generation - west wie Ost - sprechen, daß das Thema keine Rolle mehr spielt...
      sicher machen viele Zeitungen noch das Thema auf, "so denken W's über O's" & umgekehrt, aber das geschieht MMN entweder a) aus reiner Sensationslust (wenn wir schon nach Herkunft verallgemeinern ;) - Deutschen ist ja bekanntlich jede Gelegenheit zur Empörung billig genug), oder b) nach dem Motto Teile & Herrsche, um von wirklich drängenden Problemen abzulenken...

      und genau darauf wird so ne Diskussion am Ende auch hinauslaufen... gegeneinander ausspielen, wer war fleißiger, großzügiger, gutmütiger, usw usf ...

      den 2. Teil deines Kommentars find ich dagegen interessanter. Außer der Guido-Knopp-Propaganda hält sich das Wissen des Durchschnitts-Westlers über die DDR ja eher in Grenzen...
      mich würde aber auch die Sicht der "Neubürger" ;) interessieren; wie sie das Leben in der DDR im Nachhinein beurteilen z.B.

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  5. Man sollte einmal etwas über eine alternative Religiosität schreiben. Es treten immer mehr Menschen aus der Kirche aus. Das muss aber nicht unbedingt bedeuten, dass es immer mehr Pessimisten gibt. Mehr dazu auf meinem Blog (bitte auf meinen Nick klicken).

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    1. Da scheint sich jemand als Troll zu erweisen, der meine Seite als Plattform für die Werbung seiner Seite missrbauchen will

      Im Übrigen distanziert sich der Duderich von der verlinkten 'Eso-Policier' Seite!

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    2. Wer Werbung für die AfD macht, sollte uns nichts über alternative Religiosität erzählen wollen.

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    3. @ Der Duderich
      Hahaha .......
      Sie können meinen Kommentar ruhig löschen. Glücklicherweise gibt es genug andere Internetseiten, wo ich frei meine Meinung äußern kann (wenn ich es hier nicht kann). Ungeachtet dessen empfehle ich Ihnen, einmal über meine Anregung (alternative Religiosität) nachzudenken.

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    4. @Eso-Policier:
      Netter Versuch, aber offensichtlich gescheitert.

      Troll Dich!

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    5. @Eso-Policier:

      Dich werd' ich doch nicht löschen!

      Mögen Deine Worte uns als Mahnmal dienen!

      Denk Du mal weiter über 'alternative Religiosität' nach, während die Welt über uns zusammenbricht, Du ...!

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  6. @Manfred Peters

    - Warum kämpft man in den abgenutzten Bundesländer schon fast militant für das 13. Gymnasiumsjahr (auch G9)?

    den Sasse-Artikel hab ich bis auf deinen Kommentar nur überflogen... aber verstehe ich dich richtig, daß du "G8" dem Abitur nach der 13ten vorziehst?

    ich seh da (G8) keinen Vorteil... der Stoff wird ja nicht weniger. Wofür man vorher 9 hatte, muß man dann eben in 8 Jahre packen... was - außer mehr Lerndruck & weniger Freizeit - soll da rauskommen?
    Gerade Freizeit ist MMN ein wichtiger Punkt, wo sogar das Leben von Kindern immer durchorganisierter & kontrollierter wird... und daß Schule (/Institutionen überhaupt) nicht grad die geeignetsten Orte zur Charakterbildung, um zu reifen & Lebenserfahrung zu sammeln sind, ist ja kein Geheimnis

    Ich wage schon mal ein These: In einem kapitalistisch orientierten Schulsystem braucht man mindestens 1 Jahr um zu lernen, wie man sich selbst über andere erheben, andere übervorteilen, denunzieren ...

    ich würde eher die These wagen: in einem kapitalistischem System ist Bildung v.A. ein nerviger Kostenfaktor; und die Wirtschaft dürfte das Menschenmaterial auch lieber früher als später "dem Markt" zugeführt bekommen.

    Mit G8 wird der Hauptteil des Tages (/der Jugend) zwangsläufig der Schule gehören. Klar, hat Vorteile - die Kinder machen sich schon von klein auf den Leistungsgedanken zu eigen, und für "subversive" Ideen bleibt auch viel weniger Zeit ...
    aber was am G8-Abitur irgendwie im Sinne der Schüler, Bildung... außer dem Interesse der Bosse natürlich - sein soll, erschließt sich mir beim besten Willen nicht

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    1. Mir sind wohl fast alle ernstzunehmenden und absurden Argumente der G9-Befürworter bekannt.
      Du verwendest auch die Haupt(totschlags)argumente „Marktinteresse und Leistungsgedanken“.
      In Sachsen wird das G8 seit mehr als 60 Jahren und in zwei Gesellschaftssystemen praktiziert,
      seit PISA usw. auch evaluiert. Sachsen gehört dabei immer zu den Ländern mit den besten Ergebnissen.
      Dass in der DDR der Leistungsgedanke nicht im Vordergrund stand und wir 40 Jahre gefaulenzt haben, wird ja nicht mal von den „Westlinken“, auch wenn die BILD die Mutter der Infamie war, abgestritten.
      „... der Stoff wird ja nicht weniger. Wofür man vorher 9 hatte, muß man dann eben in 8 Jahre packen...
      In welche biblische Gesetzestafeln ist das eingraviert? Selbst G9-Befürworter sehen auf diesem Gebiet Handlungsbedarf. Müssen wir nicht ein Leben lang lernen? Ist es nicht wichtiger zu lernen, wie man lernt anstatt zu meinen mit dem Abitur oder irgendeinem andern Abschluss ist Schicht im Schacht?

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  7. cui bono ...?

    13 Gründe für 13 Schuljahre:

    1) Lernen und Leistung ohne Überdruck
    2) Reformpädagogische Lernwege
    3) Individualität im Lernen
    4) Verbundenes Wissenssystem (Themenbaukästen)
    5) Projekte
    6) wissenschaftliche Themenarbeiten
    7) Berufsvorbereitung durch Kooperation mit Firmen, Hochschulen und Universitäten (Praktika)
    8) Zeit für die Stärkung der Persönlichkeit und zur Entwicklung der Sozialkompetenzen
    9) Methodenkompetenz für wissenschaftliches Arbeiten zur Vorbereitung auf das Studium
    10) Zeit für Sprachaufenthalte im Ausland
    11) Individuelle Schullaufbahnberatung
    12) Zeit für schulisches Miteinander und für außerschulische Aktivitäten
    13) Zeit zum Leben

    Ahhh schoenes Teletubby-Land ..Harmonie *PLOP*

    Der Bildungssenator in Hamburg trommelt : 'Jedes zusätzliche Schuljahr kostet zwischen 4500 und 6000 Euro' .. wtf..

    BOoooooOAH ... Schulden-Krise, Städte und Kommunen sind klamm wie die Sau, und plötzlich ist Geld im Überfluss für ein weiteres Schuljahr da ..? Ja, Klar..ne odder :-P..

    Nach Turbo-Abitur kein Studienplatz keinen Ausbildungsplatz .. das sieht nicht gut aus in der Arbeitslosenstatistik für Jugendliche also wie die Zahlen "verbessern" ..?
    Aber Hey ..lasst uns das Problem wie gewohnt in die Zukunft verschieben , ein Jahr länger Schule meint ein Jahr länger bis sie in der Statistik auftauchen ..

    Ich seh schon die Schlagzeile

    BILD : "WIR" haben die geringste Jugendarbeitslosigkeit Europas

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  8. @ Manfred

    was heißt Totschlagargumente? Welche Argumente würden denn für ein G8 sprechen?
    auf PISA geb ich nicht viel (reine Statistik & Ø-Werte... MMN haben solche Studien ähnliche Aussagekraft wie "amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, Blondinen bevorzugen Brustimplantate" etc...) - ansonsten kann's kann ja sein, daß die Schulen in Sachsen besser sind (ich bin da kein Experte) - aber daraus einen Zusammenhang mit G8 zu machen... genauso könnte man sagen, trotz G8 ist das so.
    dasselbe gilt für die Bildung zu DDR-Zeiten. Daß die besser gewesen sein soll, mein ich i-wo auch mal gehört zu haben, dafür kann's aber genauso x verschiedene Gründe geben, nicht zuletzt vllt einfach ne andere Bildungskultur...

    bei Sasses Artikel gings aber um's G8 bundesweit, für uns unterbemittelte Westler ☺ heißt das also bloß ein Schuljahr weniger, die sächsischen Errungenschaften kommen deshalb lange nicht mit.

    In welche biblische Gesetzestafeln ist das eingraviert? Selbst G9-Befürworter sehen auf diesem Gebiet Handlungsbedarf.
    wenn man entsprechend Stoff streichen würde, könnte G8 natürlich hinkommen.
    Z.B. Geschichte könnte man streichen, v.A. 3. Reich... die lernen da sowieso nix mein Eindruck.
    Zu entscheiden was überflüssig ist, dürfte auf jeden Fall ein ganz eigenes Thema werden.

    Ist es nicht wichtiger zu lernen, wie man lernt anstatt zu meinen mit dem Abitur oder irgendeinem andern Abschluss ist Schicht im Schacht?
    schöner Satz, den ich vollkommen unterschreibe. Um wirklich zu Lernen, halte ich Schule sowieso für suboptimal, weil Zwang eher zu Verweigerung führt... um den wirklich zu beherzigen, müssten wir aber direkt unser komplettes (nicht nur Bildungs-)System über'n Haufen werfen.

    @ Lazarus

    cui bono - könnte ich für's G8 genauso fragen...
    und komm mir bitte nicht mit Arbeitslosenstatistik - da tauchen vllt Studierte auf, ausgerechnet Abiturienten dürften da aber kaum ne Rolle spielen - gerade die sind bei den Ausbildungsberufen (außer "klassischem" Handwerk, Maurer, Schlosser usw) allererste Wahl

    Ansonsten werden arbeitslose Schulabgänger sowieso standardmäßig in "Bewerbungs-Trainingsmaßnahmen" gesteckt, die sind dann genauso aus der Statistik raus. Eine weggefallene 13. Klasse läßt sich problemlos mit einem Jahr in ner Maßnahme überbücken, zur Not auch ne 14., 15., oder 16. ... ob das billiger als ein Schuljahr kommt, die (privaten) Träger kassieren > 1000€, je Teilnehmer & Monat

    @ alle

    ..."G8ler" hier - mal ganz dumm (aber ernsthaft) gefragt - warum? Was ist denn besser an G8?

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    1. G8 oder G9 ist aus meiner sicht eher sekundär. (angesichts der heute üblichen infantilisierung junger erwachsener, wäre ein früherer berufsseinstieg vielleicht nicht schädlich).

      entscheidend wäre die qualität des unterrichts. und hier hapert es doch. unsere abiturienten kennen zwar den zitronesäurezyklus und Fresnel's winkelspiegel, aber sie sind alles andere als lebens- oder studiertüchtig. deswegen müssen unsere unis ja so verschult werden, weil der heutige abiturient mit der selbtorganisation des studiums überfordert ist.

      gesellschaftliche, politische und ethische fragen machen am unterricht einen verschwindend kleinen anteil aus. zeitgeschichte endet 1955.

      was man will sind (vorwiegend) naturwissenschaftlich indoktrinierte fachidioten, ohne fähigkeit, über den tellerrand hinauszublicken.

      fächer, die helfen könnten, horizonte zu erweitern und humanistische werte anzulegen, wie Kunst oder Musik, werden als "gedöns" an den rand geschoben. bereits innerhalb der schulklassen wird der wettbewerb jeder gegen jeden (stichwort: numerus clausus) geschürt. gemeinsinnstiftende veranstaltungen? dafür ist im lehrplan keine zeit vorgesehen.

      fazit: solange nichts an den inhalten kritisiert und geändert wird, ist die diskussion pro oder contra G8, eine scheindebatte.

      lg
      don

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    2. @ Garfield & all

      G8 oder G9?
      Wenn wir das von mir vorgeschlagene Thema hier weiter diskutieren wollen, ist ein verdammt dickes Brett zu bohren (unten mehr).
      Zur Frage „..."G8ler" hier - mal ganz dumm (aber ernsthaft) gefragt - warum? Was ist denn besser an G8?“ kann ich nichts Praktisches beitragen, da ich aus sozialen Gründen in der DDR nicht zur Oberschule (Gymnasium) zugelassen wurde.
      Das war im Rückblick auch gut so, denn:
      1. Man konnte die Hochschulreife auf vielen anderen Wegen erreichen.
      2. Es hat mich vielleicht vor bösen anderen persönlichen Entwicklungen bewahrt.
      3. So sah es zum Schluss aus: „1981 kam der letzte Jahrgang von Schülern nach Absolvierung der 8. Klasse an die EOS. Ab 1984 wechselten die künftigen Abiturienten dann erst nach dem Abschluss der 10. Klasse der POS auf die EOS und besuchten sie nur noch zwei Jahre, Ausnahmen bildeten Spezialschulen und -klassen.
      Schüler der 11. und 12. Klassen der EOS erhielten seit 1981 eine monatliche Ausbildungsbeihilfe von 100 Mark in der 11. und 150 Mark in der 12. Klasse, um ihre finanzielle Situation der der Lehrlinge anzugleichen.

      So und jetzt fast 400 Seiten, die sicher zum Thema nicht vollständig sind.
      1. Regional
      Auszug: „Am 24. April 1996 traf der Schweriner Landtag die Entscheidung, dass ab dem Jahr 2000 auch in MV das Abitur erst nach 13 Schuljahren abgelegt werden kann. Grundlage dieser Entscheidung war ein Beschluss der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder vom 25.
      Februar 1994, nach dem das Abitur nach 12 Jahren auf der Basis der Stundentafeln der DDR
      in den neuen Ländern nur für eine Übergangszeit bis zum Jahr 2000 als gleichwertig aner-
      Mit der Verlängerung der Schulzeit auf 13 Jahre werde „die Vergleichbarkeit
      der Bedingungen zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife hergestellt“,
      ...
      Die seit 1999 verstärkt einsetzende Diskussion über die Qualität des Unterrichts und die im
      Vergleich zu anderen Industrieländern sehr lange Schulzeit in der Bundesrepublik Deutschland veranlasste auch das Bildungsministerium in MV, über den Sinn einer 13-jährigen Schulzeit bis zum Abitur nachzudenken. So bedauerte Peter Kauffold, dass es notwendig gewesen
      sei, ab dem Schuljahr 2000/2001 die 13. Klasse für die Gymnasien einzuführen. Weiter erklärte er, sein Anliegen sei es, die Schulzeit bis zum Abitur so gering wie möglich zu halten. Er
      glaube, dass die allgemeine Hochschulreife auch in 12 Jahren zu schaffen sei. ...“

      2. Internationaler Vergleich
      U. a. Seite 81 ff.
      3. Zum schlechten Schluss, die Speerspitze der G9 Bewegung, die Beamtenpartei!
      Dabei muss wohl gesagt werden, dass die Grünen im Nordosten noch verhältnismäßig moderat auftreten.

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    3. @ don

      Ich gebe dir völlig Recht.

      "fächer, die helfen könnten, horizonte zu erweitern und humanistische werte anzulegen, wie Kunst oder Musik, werden als "gedöns" an den rand geschoben. bereits innerhalb der schulklassen wird der wettbewerb jeder gegen jeden (stichwort: numerus clausus) geschürt. gemeinsinnstiftende veranstaltungen? dafür ist im lehrplan keine zeit vorgesehen."

      Genau das ist der Punkt am kapitalistischen Verwertungssystem, Die Mehrheit der Lehrkräfte richtet sich bei ihrer Vermittlung nach den "Notwendigkeiten" des Marktes und nicht nach humanistischen Werten. Wer versagt wird diskriminiert und unter Druck gesetzt und das zu Lasten der gesamten Familie, denn wenn ihr Sprössling nicht funktioniert wie verlangt, werden die Eltern in "Haftung" genommen - frei nach dem Motto "Der Lehrer hat immer Recht".

      Da, wie ihr wisst, ich aus der DDR komme und von Kindergrippe über Kindergarten bis zum Abitur sozialisiert wurde und zu allem Übel auch noch das Lehrerstudium (nebenbei bemerkt, war das die schönste und freieste Zeit in meinem Leben) hinter mich gebracht habe, kann ich aus meiner Sicht, Erfahrungen einbringen.

      Zum Abitur gelangte man über eine POS, die man bis zur 8. KLasse besuchte. Von ca. 30 Schülern durften höchstens 3 zur EOS (das damalige Gymnasium, das dauerte 4 Jahre). Die meisten in der Klasse wollten da gar nicht hin, weil sie auch mit einem guten 10. Klasse Abschluss eine gute Lehre machen konnten und jeder, der wollte, auch eine bekam (vielleicht nicht immer die Traumlehre, aber es gab genug Alternativen).

      Die Zugangsbedingungen zur EOS waren neben den sehr guten Noten, die soziale Herkunft(Arbeiter und Bauernkinder wurden bevorzugt) und ein "gefestigter Klassenstandpunkt" entscheidend. Aber noch wichtiger waren die guten Beziehungen. Wer die hatte, musste die ersten 3 Bedingungen nicht unbedingt erfüllen - er durfte aber wenigstens nicht negativ auffällig sein.

      Ansonsten war langes gemeinsames Lernen das A und O. Und das stand nicht nur auf dem Papier. Leistungsstarke Schüler halfen den schwächeren. Das war völlig normal. Wer da nicht mitzog, wurde aus der Gemeinschaft ausgegrenzt. Nachhilfeinstitute, die heute wie Pilze aus dem Boden sprießen, kannten wir nicht.

      Das gesellschaftliche Leben der Kinder fand weitestgehend in der Schule statt (alle Formen von Sport, Musik, Diskotheken....) und war völlig kostenfrei. Da ich aus einer kinderreichen Familie stamme (Alleinerziehende Mutter mit 5 Kindern) wurden wir besonders gefördert. Das Schulessen und die Schulmilch war nicht kostenlos, war aber ohne weiteres für normal verdienende Familien zu händeln. Für kinderreiche Familien (die heute als asozial belächelt werden) war das alles kostenfrei.

      Der für mich sichtbarste Unterschied war, dass die Kinder zu DDR-Zeiten die Schule als ihre zweite Heimat angesehen haben und diesen Leistungsdruck einfach nicht kannten. Den einzigsten Druck, den wir hatten, war der politische, damit wurden wir genervt und je älter wir wurden, um so mehr. Aber auch dafür haben wir Verhaltensstrategien entwickelt, um dem auszuweichen.

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    4. @ Don ...ich schrieb unlängst bei Klausbaum

      Wer ohne Abi ,nicht wenigstens als Erbe aus seinem Vermögen ,leistungslosen Einkommen oder Bodenrenten leben kann, gehört mit 99 %iger Sicherheit zu den 90 %, welche für die 10 % arbeiten "dürfen". Nicht umsonst garantiert der Benotungs-zwang, dass bei jeder Klassenarbeit sich das Verhältnis von "Guten" und "Schlechten" bei etwa 10 zu 90 Prozent einzupendeln hat. Das Heer der Arbeitslosen und " Minderleister" kann nicht groß genug sein um die Ware "Arbeit " billig zu halten und die welche noch in ihren Sklavenverhältnissen werkeln dürfen, von übertriebenen Lohnforderungen abzuhalten .. Der moderne Staat sorgt für die Bereitstellung billiger Nutz und Wegwerfmenschen .Die bürgerliche Demokratie das Werkzeug zur Ausbeutung der Mehrheit der Bevölkerung in den Händen der reichen Minderheit ...

      Man könnte einzig die Frage die stellen, wie lange sich die Herde noch genüsslich mitansieht wie man ihre Lebensgrundlage,Soziale Sicherheit und Zukunft zum Wohl der Reichen und Schönen eingedampft und die Opfer der asozialen Politik als Schuldige,Faulenzer,Schmarotzer und Minderleister verhöhnt.


      Wie überall in der Politik ist auch im Bildungswesen die Entwicklung gewollt, beiregiert und bedient Interessen der immer gleichen Profiteuren die sich Marktkonform wohl monatlich ändern.

      Garfield was "besser" ist, fragt sich eigentlich nur: " für wen ?"
      Damit sind natürlich nicht die Schüler gemeint sonder wie schon gesagt "Marktinteressen" überbracht von "unseren" Vertretern ..Blabla

      Ruby

      Ich glaube bei deinen DDR Beschreibungen so ein Ostalgie Gefühl erkennen zu können.
      Es war sicher manches gut in der DDR aber irgendwie dachten die Leute seinerzeit wohl die Wiesen seien im Westen grüner ..oder ?

      die Kinder zu DDR-Zeiten die Schule als ihre zweite Heimat angesehen haben und diesen Leistungsdruck einfach nicht kannten

      Ich kannte Leute die haben kein gutes Haar an dem DDR Schulsystem gelassen und als Heimat haben die ihre Schule auch nicht gerade gesehen ..ist aber wohl von der Individuellen Erfahrung abhängig.

      War das da jetzt wirklich besser ..? Im Vergleich zu was....? Du weißt ja nicht wie es heute wäre, denn zu meiner Zeit ging es auch noch ein wenig "menschlicher "zu ...

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    5. @ Lazarus09

      "Ich glaube bei deinen DDR Beschreibungen so ein Ostalgie Gefühl erkennen zu können.
      Es war sicher manches gut in der DDR aber irgendwie dachten die Leute seinerzeit wohl die Wiesen seien im Westen grüner ..oder ?"

      Natürlich ist meine Rückerinnerung ausgesprochen subjektiv. Jeder machte andere Erfahrungen. Der Mensch neigt allgemein dazu, sich nur an das Positive aus der Vergangenheit zu erinnern - insofern hast du mit deiner Ostalgie bestimmt nicht unrecht. Aber, ich habe in meinen Beschreibungen nicht gelogen, so ist es in meinem Leben abgelaufen. Ich gehörte zu der Mehrheit der Bevölkerung, die mit Stasi etc. so gut wie nichts zu tun hatte, jedenfalls weiß ich nichts davon. Vieles, haben wir erst nach der Wende erfahren, wie ihr auch. Aber dieses Nachwendeentsetzen kann ich nicht nachträglich auf meine Kindheit übertragen. Die Gefühle aus meiner Kindheit kennen diese ganzen Ungerechtigkeiten, die abgelaufen sind, nicht. Meine Gefühle sind umschrieben mit Geborgenheit, Gemeinschaftsgefühl, Hilfe Schwächerer (oder denkst du, dass meine alleinerziehende Mutter heute die Möglichkeit hätte, 4 von ihren Kindern zum Studium zu schicken?).

      Ich habe es schon geahnt, dass irgendeiner von euch mit dem Todschlagargument Ostalgie kommt (wird in den Mainstreammedien auch immer gern benutzt). Aber ich weigere mich, von einem Westsozialisierten meine Kindheit kaputt zu machen und mir meine Gefühle zu verbieten.

      Im Gegensatz zu dir, Lazarus09 habe ich versucht mit vielen anderen, während der Wende die Missstände in der DDR zu beseitigen. Wir haben also nicht die Augen davor verschlossen, obwohl wir nicht mal das ganze Ausmaß kannten. Welche Aktivitäten, das kapitalistischen System zu ändern oder zu beseitigen, hast du denn unternommen?

      Es liegt in der Natur der Sache, dass deine Bekannten, die da andere Erfahrungen gemacht haben, auch andere Geschichten erzählen, die bestimmt auch so abgelaufen sind. Ich verstehe auch, dass Menschen, die in Haft saßen, an der DDR kein gutes Haar mehr lassen, das ist ihr Recht. Aber wie gesagt, die Mehrheit der Bevölkerung kam damit nicht in Berührung.

      "War das da jetzt wirklich besser ..? Im Vergleich zu was....? Du weißt ja nicht wie es heute wäre, denn zu meiner Zeit ging es auch noch ein wenig "menschlicher "zu ..."

      Ich kann schon vergleichen. Meine Tochter hat das Gymnasium besucht. In der Schule fand nur der Unterricht statt. Wer am besten auswendig lernen konnte, hatte die besten Noten. Eigenständiges Denken war nicht gefragt.

      Beim DDR-Abitur hättest du niemals eine 1 bekommen, wenn in der Beantwortung der Fragen keine eigenen Gedanken eingeflossen wären.

      Zu deiner Zeit war es noch menschlicher, schreibst du - mag sein. Hast du schon mal darüber nachgedacht, warum?

      Und, hast du schon mal darüber nachgedacht, warum das heute nicht mehr so ist?


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    6. @ Lazi 12:03
      „Ich glaube bei deinen DDR Beschreibungen so ein Ostalgie Gefühl erkennen zu können.
      Ich auch, aber woraus speist sich das Gefühl inzwischen?
      Wer fast täglich solche Westratschläge* in der Presse lesen muss, und die Online-Redaktion der OZ giert nach solchen Leserbriefen, wird doch förmlich in die Ostalgie getrieben.
      D. h. „Vielleicht haben die Wessis unter euch Fragen, die wir Ossis euch aus erster Hand beantworten können.“ wird Dir, Ruby, zu 98,99% wohl damit beantwortet werden, dass die Wessis Dir erklären werden wie Du gelebt und was Du alles verbrochen hast.
      Ein anderes praktisches Beispiel?
      * Ich habe mit der Redaktion der OZ dazu einen umfangreichen Schriftverkehr geführt; sinnlos! :-(

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  9. @ Garfield080

    "Es war sicher manches gut in der DDR aber irgendwie dachten die Leute seinerzeit wohl die Wiesen seien im Westen grüner ..oder ?" - schrieb Lazarus09

    Siehst du jetzt, was ich meine?
    Viele Westler denken auch, wir träumten damals nur von Bananen. Wir werden auf arme, hungernde, traurige und unglückliche Menschen reduziert (und das heute noch), die sich nach dem goldenen Westen verzehrten. Argumente vieler Ostler, die das Leben in der DDR anders beschreiben, wird nicht geglaubt. Sie werden pauschal der Ostalgie bezichtigt. Sie haben gefälligst die DDR SCHEIßE zu finden, sonst nimmt man sie nicht ernst.

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  10. @Ruby

    Im Gegensatz zu dir, Lazarus09 habe ich versucht mit vielen anderen, während der Wende die Missstände in der DDR zu beseitigen...---...Welche Aktivitäten, das
    kapitalistischen System zu ändern oder zu beseitigen, hast du denn unternommen?

    Wie ich dir schon mal geschrieben habe bin nicht aus den "neuen Ländern", hatte also mit

    DDR nichts tun und folglicherweise auch nicht mit deren Missstände bis dato. Was ich unternehme in Sachen Subversiv seit Jahren, hab ich ausreichend beschrieben lese es einfach nochmal.

    Aber wie gesagt, die Mehrheit der Bevölkerung kam damit nicht in Berührung.

    Na da haben wir's doch, die spätere DDR Bevölkerung nahm wie die des 3th.Reiches und spätere BRD, Onkel Tom's Hütte nicht als Onkel Tom's Hütte wahr. Die Bösen waren immer die anderen , wir haben von nix gewusst oder waren im schlimmsten Fall im Widerstand™ für die meisten Menschen in Unrechtsregimen ist das Leben irgendwie völlig normal,weil es sie einen Scheiß interessiert solange es ihnen halbwegs geht, sie passen sich an, richten sich im Elend ein ,mogeln sich durch, machen vielleicht durch Speichelleckerei und devoten Opportunismus Karriere. Der Testfall für den Rechtsstaat tritt immer dann ein, wenn sich Schafe nicht anpassen ... an den Repressalien kannst du dann ablesen wo der auf der Unterdrückungsapparat-Sklaventreiber-Tabelle steht. Ich kenne keinen echten Rechtsstaat ..du ? Jede mir bekannte Staatsform beruht auf einem Regelwerk,
    welches das Privateigentum der Reichen schützt und deren Vorrecht garantiert die Mehrheit der Bevölkerung ausbeuten zu dürfen..da kannst du egal was für einen Blabla.........ismus hernehmen.

    Und, hast du schon mal darüber nachgedacht, warum das heute nicht mehr so
    ist?


    Die Schafe wollen nur iZeugs F.F.F. (ficken fressen feiern ) und ganz besonders etwas besser als der Nachbar sein ..siehe oben .

    Sie haben gefälligst die DDR SCHEIßE zu finden, sonst nimmt man sie nicht ernst.
    Ja denn sie sollen ja den "Goldenen Westen" gut finden.... cui bono ... Blabla

    Klar war nicht alles in der DDR Scheisse die kleinen Leute wissen das genauso wie das es im Westen mal herzlicher und menschlicher war ....

    Manni ...klar wie oben ..das da nur keiner auf die Idee kommt das es auch gute Dinge gab in der DDR und in der BRD vor Mauerfall ..
    Der glückliche Sklave ist der schlimmste Feind der Freiheit ... man muss dafür Sorgen das der Sklave glaubt glücklich zu sein .....verstehst ..

    so und nun hab ich mehr geschrieben als ich eigentlich wollte und zig fach gesagt hab' ichs auch schon ....

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    1. "so und nun hab ich mehr geschrieben als ich eigentlich wollte und zig fach gesagt hab' ichs auch schon ...."

      ...wann begreift ihr dummen Ossis das endlich.

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    2. Ruby ...

      Wann zum Teufel hab ich hier abfällig von "Ossis" gesprochen ..?

      Ich spreche davon das "wir" ( wer immer das sein mag ) verarscht sind, dir haben die 70 + 80' in der DDR besser gefallen mir gefielen sie hier im Rhein Main Gebiet besser ... seit Mauerfall gefällt es weder Ost noch West ausser natürlich den Profiteuern aus beiden Ecken , und die drehen die Schraube der Überwachung und Lohn-Abhängigkeit, Lebensarmut Knechtschaft weiter zu weil das Drohszenario Wechselseitig weg ist ..dafür sorgen sie das die Leute aus den neuen Ländern die " Gefahr" im Westen und die Westler die im Osten sehen ... siehst du nicht das du immer noch das Spiel der Reichen und Schönen mitspielst mit deiner " Ostalgie" ..jeder soll in Erinnerung schwelgen und und die ganze Scheiße als gottgewollte unausweichliche Naturkatastrophe wahrnehmen anstatt zu realisieren das da MENSCHEN dahinter stehen, MENSCHEN die weitgehend totgeschwiegen von ihren Medien fürstlich Profitieren ...

      Und unterstelle mir nicht von wegen "dumme Ossis" Dummheit hat keine Staatsbürgerschaft, keine Hautfarbe,keine Religion, und keine Richtung ...du kannst nicht die Idioten der anderen Himmelsrichtungen ausgrenzen !

      Ich wollt nicht soviel schreiben meint .. Scheiße, google nach Nokia E90 auf dem Ding tippe ich mit Bratpfannenflossen solche Texte ..und das schlimmste, die sind nicht neu ..alles schon zig fach gesagt ... Ok jetzt ..?

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    3. "Wann zum Teufel hab ich hier abfällig von "Ossis" gesprochen ..?"

      Die Abfälligkeit liegt im Ton, den wir Ossis nur zu gut kennen. Die wenigsten Wessis sagen es uns ins Gesicht, was sie von uns halten. Sie sind Meister im Verklausulieren.

      Aber wir Ossis haben alle während der DDR-Zeit gelernt, nicht auf den Inhalt eines Textes zu achten, sondern auf die Intonisation.


      Warum ist es falsch, wenn ich schöne Erinnerungen an meine Kindheit habe? Haben wir Ossis kein Recht darauf?

      Lazarus09, hast du schon mal nachgedacht, woher du dein Wissen über die DDR hast? Ist sie nicht ein bißchen einseitig? Bist du sicher, dass du alles darüber weißt?

      Deine Sichtweise scheint mir sehr fertig und festgefahren. Du willst gar nicht mehr über uns wissen, weil du glaubst, da gibt es nichts Neues.

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    4. Achso Ruby difficile est satiram non scribere

      Die Abfälligkeit liegt im Ton, den wir Ossis nur zu gut kennen.

      Lese was ich schreibe und interpretiere nichts negatives rein wo nichts ist ..!

      Warum ist es falsch, wenn ich schöne Erinnerungen an meine Kindheit habe? Haben wir Ossis kein Recht darauf?

      Hääh..?

      Du willst gar nicht mehr über uns wissen, weil du glaubst, da gibt es nichts Neues.

      wtf.. über "UNS" ..? Seid ihr ein neuer Evolutionszweig des Homo stubidus ..? Warum bestehst du so auf Ost West Trennung..warum überhaupt Trennung .. du lebst Divide et impera .. würde ich mal sagen .

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    5. "Warum bestehst du so auf Ost West Trennung..warum überhaupt Trennung"

      weil sie da ist und ich sie in deinen Texten auch rauslese. Du grenzt dich ständig ab und sei es nur, indem du viele englische oder latainische Formulierungen benutzt, die ich nicht verstehe. Das habe ich dir auch schon in einem Kommentar mal geschrieben. Aber das scheint dich nicht zu interessieren.

      Wenn ich deine Kommentare lese, habe ich schon lange kein gutes Gefühl mehr. Du bist nur noch genervt (was bei mir als Aroganz rüberkommt), schlägst verbal um dich und gefällst dir in deiner Schreibweise, die ich zugegebenerweise immer weniger verstehe. Vielleicht reden wir ja deshalb aneinander vorbei.

      Mein Tipp an dich: Versuche doch mal, um Missverständnissen vorzubeugen, deine Kommentare so zu formulieren, dass es die Mehrheit auch versteht (oder, wenn du mich anschreibst, ich die Chance habe ohne Übersetzer dir zu folgen).

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    6. Ruby ->
      http://aufzeichnungen-eines-gutmenschen.blogspot.com/2013/04/projekt-pinnboard.html?showComment=1365070637681#c6791150138471072986

      Bitte nichts rauslesen

      viele englische oder latainische Formulierungen
      Nun hab ich hier ( in diesem Kommentarstrang ) echt viel geschrieben und ich kann beim besten Willen nicht viele englische oder latainische Formulierungen finden. Gelobe aber Besserung bei Antworten an dich.

      Du bist nur noch genervt... Leider Ja, da hast du Recht .Werde mich auch rar machen da eh ab nächste Woche in USA und Zeitzonenmaessig 5 Stunden zurück ..

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  11. Lazarus09, hast du schon mal nachgedacht, woher du dein Wissen über die DDR hast? Ist sie nicht ein bisschen einseitig?

    Einseitig ...?!?

    --> WIND - START - Ich spreche davon das "wir" ( wer immer das sein mag ) verarscht sind, - REWIND -

    Deine Sichtweise scheint mir sehr fertig und festgefahren

    Klar..deswegen habe ich wie viele andere "gut ausgebildete Fachkräfte" dem "Besten Deutschland aller Zeiten " die Arbeitskraft, den Fleiß und die Wirtschaftskraft entzogen und sind wie die Reichen und Schönen und deren Kapital dahin gegangen wo die "Investitionsbedingungen von bescheidenem Kapital ,Wissen,Fleiß und Innovativität " für UNS und unsere Familien besser ist ;-)





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