Follow by Email

Sonntag, 29. Dezember 2013

Über den beschissenen Alltag

Abteilung: Hirnkrampf

Weihnachten ist (endlich) vorbei; damit auch die Pflichtübung der Blogger, ein wenig Konsumkritik zu üben.
Möglicherweise ist es noch zu früh, sich gegen die Silvester-Böllerei auszulassen.
Das staatlich tolerierte Knallen-Lassen, was sonst die Ordnungsmacht wegen Ruhestörung auffahren lassen würde.
Kein interessanter Gedanke, aber trotzdem:


Wo steht (in welchem Gesetz?) eigentlich geschrieben, dass an Silvester die Nachtruhe aufgehoben ist?
Und, darf man in der Weiberfastnacht Krawatten abschneiden?
Ist das gelebte Anarchie?
Gelebtes, geduldetes Brauchtum, innerhalb eines rechtsstaatlichen Graubereichs?

Ist das so?
Nirgendwo steht geschrieben (zumindest nicht, dass ich es wüsste), dass an Silvester die Nachtruhe ausgesetzt ist.
Wenn ich also laut sein darf, und alkoholisiert - darf ich dann auch kiffen?
Natürlich nicht! Dies widerspricht dem Betäubungsmittelgesetz, und dieses gilt jeden verdammten Tag in jedem verdammten Jahr.

Es bleibt festzuhalten:
An Karneval ist sexuelle Belästigung (im Extremfall) ein Karnevals Kavaliersdelikt.
Die Benutzung öffentlicher Infrastruktur ist an Karneval nicht einklagbar (Rosenmontagszüge)?
An Silvester, wird mich niemand erst nehmen, wenn ich nach 0:00h Nachtruhe einfordere.

Dieser Staat, toleriert dies alles, aber will mir verbieten den Rauch diverser Pflanzen einzuatmen?
Noch nicht mal an Silvester oder Karneval?
Wo sonst, so ziemlich alles erlaubt ist?

Was soll dieser Text, mögt ihr Euch fragen:
Geht es um die Hinterfragung der Legislative und Judikative?
Bingo! Richtig!

Aber geht es auch vielleicht um die Legalisierung illegaler Pflanzen? Oder überhaupt um die Frage, ob Pflanzen illegal sein können?
Mmh. Möglicherweise.

Geht es in diesem Text vielleicht darum, dass Recht und Gerechtigkeit höchst subjektiv sind?
Darum, dass nicht nur das individuelle Gerechtigkeitsgefühl, sondern auch dass das staatlich sanktionierte gleichsam sehr subjektiv ist?

Vielleicht!

Argumentiert, liebe Leser, ob, und möglicherweise welchen Sinn dieser Text hat!
Ich möchte Euch keine Meinung liefern, die ihr zu verdauen habt.

Ich überbringe Euch nicht mal eine Information, die ihr selbst nicht wisst.
Nichts, was ich geschrieben  habe, wird irgendjemanden neu sein,

Ihr könnt  mich gerne an mir abarbeiten - aber die Intension dieser Zeilen ist die Auseinandersetzung mit Euch selbst.

Lebt ihr, was ihr glaubt?
Glaubt ihr, was ihr lebt?

Grüße von einem verstörtem Dude
und, wie ich hoffe,
auch einem verstörendem Dude.

P.S.:
Liebe Leser:
Fühlt Euch nicht angegriffen!
Mich selbst greife ich an!

Grüße,
Dude

Kommentare:

  1. Ich mach mal den Horst (Horstmann): Intention.
    ...von einem verstörten Dude. (2 x falsch)

    Ansonsten: Nicht so bescheiden. 2014 ist die Devise "Angriff"!
    Und..........Kiffen und alken ist nicht mein Ding. Stattdessen bin ich mehr so der Endorphinjunkie, wobei die Endorphinthese von Sportpsychologen auch längst widerlegt ist, weil sich das "runners high" erst nach ca. 3 Stunden Dauerlauf bemerkbar macht. Frag mal Burkhard Schröder.

    Kiffen macht schließlich nicht süchtig, genausowenig, wie das Glas Rotwein der kardiovaskulären Gesundheit dient. Alles Ammenmärchen.


    Ich bestreite immer wieder gern Vorwürfe aus der Familie, (verhaltensgebunden) süchtig nach körperlichen Ausdauerbelastungen zu sein, stelle aber fest, dass ich während krankheitsbedinger Zwangspausen sehr sehr unruhig werde und schlechte Laune kriege.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. klar *kann* Kiffen süchtig machen, genauso wie Sport.
      (sich die eigene Sucht nicht einzugestehn, übrigens nur normal im Anfangsstadium... trinkst, äh fährst du eigtl auch schon alleine? ;) )

      Sucht ist schon an sich ein sehr komplexes Thema... die Grenze zw Sucht und "Hobby" ist generell fließend & läßt sich auch nicht an [il]legalisierbaren Stoffen festmachen... Spielsucht gehört ja zu den bekannteren Sachen - aber das Aufkommen von z.B. Internet-Sucht zeigt ja, daß u.U. so gut wie alle Verhaltensweisen süchtig machen können.
      dazu ist alles psychische naturgemäß =neurologisch/körperlich - soviel zur Trennung "psychische & physische Sucht" (andererseits kann man jederzeit auf Kaffee verzichten können / = psychisch völlig "un-abhängig" sein - seinen Koffein-Entzug kriegt man bei entspr. Konsum trotzdem) ...

      Die Wissenschaft ist da allgemein noch eher am Anfang... ich hatte mal nen interessanten Link zum Thema, find ich aber leider nicht mehr... also nur als Ersatz/Einstieg für Interessierte: PM

      ich bin btw auch für eine Freigabe von Cannabis... dabei muß man dran erinnern: entgegen dem Mythos werden die Leute je nach Bundesland/Richter wg Cannabis nicht nur verwarnt/ zu Geldbußen verurteilt - sondern sitzen wg diesem vglw harmlosen Kraut sogar im Knast.
      Verharmlosungen wie "Hasch macht nicht süchtig" helfen da MMN aber ebensowenig wie die Dämonisierungen a la "Einstiegsdroge" etc der Gegenseite, weil es (wenn's auch nicht grad zu Beschaffungskriminalität o.Ä. führt) eben erwiesenermaßen nicht so ist. Und ich spreche da nicht nur aus Lehr- oder Bücherwissen.

      Löschen
    2. @Altautonomer:
      Es geht mir in meinem Text nicht vordergründig ums kiffen. Trotzdem halte ich die Prohibitions-Drogenpolitik der Bundesregierung für stark veraltet, überholt und erkenntnisresistent.
      Wurde während der amerikanischen Prohibitionszeit weniger Alkohol konsumiert oder doch vielmehr mafiösen Strukturen Vorschub geleistet?
      Und wer mag mir bitte mal schlüssig erklären können, warum Alkohol erlaubt und Cannabis verboten ist?

      Im übrigens hat so ziemlich jedes Konumgut Suchtpotential. Ob Kaffee, Kartoffelchips oder Schokolade (die Liste ließe sich endlos fortführen).
      Das was verboten ist - und was nicht halte ich für ziemlich willkürlich.
      Was maßt sich der Staat an, mich mit Verboten vor Sucht bewahren zu wollen?
      Wähle ich alle vier Jahre eine Politik, die mich erziehen soll?

      Demokratie verstehe ich anders!

      Grüße, Dude

      Löschen
  2. Altautonomer,
    Schoen gesagt, und gegen Unruhe &oder schlechte Laune, hilft auch ein Zug am Pfeifchen, bis die Zwangspause vorbei und du dich wieder deiner physischen Sucht zuwenden kannst. :-)

    Dude,
    Wo soll man denn da Anfangen?
    Bei der Deindustriallisierung einer Nutzpflanze zugunsten anderer Interessen und der diesbezueglichen Namensaenderung um sie schmackhafter und einzig als Droge zu daemonisieren?
    Selbst Legalisierung wird gerne zu einem Griff ins Klo, da die legale Nutzung im legalen System greift und man ab dann mit sinnlos niedrigen Nanos gebeutelt wird.

    Cui vadis & Quo porno fragt man sich wieder, und die Anrwort ist immer die Gleiche .....

    AntwortenLöschen
  3. Ich mach mal den Troptard.

    Nehme alles, was mir Gesundheit verspricht. Gebe dafür viel Geld aus in der Hoffnung, mal die Siebzig zu erreichen. Allerdings bin ich mir im Moment nicht darüber im Klaren, ob lebensverlängernde Massnahmen, sofern sie das Versprechen einhalten können, überhaupt in meinem Interesse sind.

    Ansonsten halte ich mich nicht zurück. Esse gerne, allerdings nur noch vegetarisch, liebe Bier und Schnaps, wenn der Himmel sich draussen verdunkelt, den französischen Weinfusel trinke ich ungern, und höre ungern auf irgendwelche Ratschläge von Experten, besonders von Ärzten.

    Gruss Troptard.

    AntwortenLöschen
  4. Ich frag mich ja immer ob die Pfaffen während der Prohibition in den USA die Wandlung mit Traubensaft vollzogen haben und ob sowas Gott toleriert :)

    Es gibt eben Drogen, die gesellschaftlich legitimiert sind weil sie eine so große Fangemeinde haben und einen gesellschaftlichen Zweck...und vor allem ist Alkohol für die Macht sehr nützlich.

    So sieht es auch mit den genannten Feiern aus. Sehr nützlich als Ventil. Ebenso nützlich wie Weihnachten für die Konsumtempel. Hätte dieser Jesus so was gut geheißen? Warum heißen das die Pfaffen heute gut?

    Na ja, weis man alles.
    Vielleicht ist es wie mit dem Abhören. Staatlich gefördert wird irgendwie auf Dauer auch das illegale durch Gewöhnung legal.

    AntwortenLöschen
  5. Hhhm, mach es mir einfach ...
    Nachfolgend ein Link auf eine Audiodatei, die viele Ambivalenzen unserer Rechtssystems aufzeigt, auch die Drogenszene kommt irgendwann vor und irgendwann auch der klassische Joint (Letzteres nicht wirklich detailliert, das gebe ich zu):

    http://pcast.sr-online.de/play/fragen/2013-12-30_buelles_kriminalitaet_29_12_2013.mp3
    SR 2, Fragen an den Autor:
    "Egbert Bülles, "Deutschland - Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität?" Werden Probleme mit kriminellen Banden verharmlost? Haben die Strafverfolger "Waffengleichheit" mit superreichen Verbrechern?"

    Nun muss ich nicht in allen Punkten mit Herrn Bülles übereinstimmen ... und ob es nötig ist, das mit kulturellen Feiertagen zu verknüpfen, lasse ich dahingestellt. Das Interview passt m.E. trotzdem recht gut, bzw. bin ich sogar der Meinung, es trifft des Pudels Kern deutlicher.

    AntwortenLöschen
  6. Dude,

    "Grüße von einem verstörtem Dude
    und, wie ich hoffe,
    auch einem verstörendem Dude."
    Das sieht nach dem Kern deines Beitrags aus.
    Auf was willst du denn ueberhaupt raus?
    Was ist dein Hauptanliegen ausser verstoeren. Ist es Hanf? .. dann solltest du vermeiden das Bongwasser zu trinken, um nicht allzu verstoert in die Tastatur zu hauen. :-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich bin naturbreit und stand bei dem Verfassen dieses Textes nicht unter dem Einfluss psychoaktiver Substanzen.

      Vielleicht ist auch der Umstand verstörend, dass solch ein Text nüchtern geschrieben werden kann...
      ;-)

      Löschen
    2. "Vielleicht ist auch der Umstand verstörend, dass solch ein Text nüchtern geschrieben werden kann...
      ;-)"
      Erst wollte ich dir daraufhin nahelegen was zu rauchen, aber dann waerst du womoeglich stinknormal .. und wer mag das schon.
      Aber du hast sicher schon mal probiert und solltest das naechste mal inhalieren ums rauszufinden.
      Clinton weis da ein Lied von zu singen. Nicht inhalieren kann ein schmerzhaftes Lewinskysyndrom nach sich ziehen, welches nicht mal schluckt. ... Sei gewarnt!!

      Löschen
    3. @jakebaby:
      "Aber du hast sicher schon mal probiert und solltest das naechste mal inhalieren ums rauszufinden."

      Was denkst Du von mir? Dies ist ein ANSTÄNDIGER BLOG mit dem GÜTESIEGEL DER KONSERVATIVEN BÜRGERLICHKEIT!

      Übrigens: Seit wann inhaliert man Cannabis - ich dachte, das Zeug spritzt man sich?

      Löschen
    4. Das erinnert mich an Ende 80ger, als ich unseren jungen Drummer von seiner Oma zum Proben abholte. Ich war damals auesserlich ein erschreckendes Metallertier und als wir ihr Haus verliessen krachzte sie mir in den Ruecken "Ich weis ganz genau was ihr macht, .. Haschisch spritzen und Stromgitarre spielen."
      "Wir spritzens uns aber unter die Zunge, damit man die Einstiche nicht sieht" .. hab ich mir verkniffen. Respekt vorm Alter, die Frau war noch ziemlich robust und die Nudelrolle nicht weit .....

      Löschen
    5. @jakebaby

      Einmal ein Metaller, immer ein Metaller!

      Diese Doku schon gesehen, vom geilsten, badest Motherfucker?
      http://www.youtube.com/watch?v=aY6k6tQlgm0

      Must-see!

      Meine Mutter brachte mir - ich war 12, oder so, die Live-Scheibe 'No sleep till Hammersmith' mit - weil ihre Freundin dies ihrem Sohn ebenfalls schenkte.
      Ich besaß vorher genau eine LP von Fleetwood Mac.
      Und, wow, diese Scheibe trat mir mit Anlauf in den pubertierenden Arsch. Ich dachte: 'What the fuck, wie geil ist das denn?'
      Es war die Tür zu einem anderen Universum!
      Das ist jetzt über 30 Jahre her, und ich würde immer noch den Boden küssen, den Lemmy vor mir betreten hat.

      Schau Dir das Video an, wenn Du es noch nicht gesehen hast. Selbst wenn Dir Metal nicht mehr viel sagt:
      Eine coole Sau ist immer sehenswert.

      Grüße vom
      Motördude

      Löschen
  7. Ich war auf Motörhead Ende '86.
    Die E-Halle in Lu wurde halbiert um die untere, dreistellige Besucherzahl zu verdichten. Das war dann wie ne private Party, zumal ich die meisten kannte, da ich ein Jahr zuvor meine erste/letzte Metalkneipe ueberm Fluss aufgemacht hatte. Nichts desto trotz fuhr Motorhead voll auf und die Beschallung war brachial.
    Zum Ende hin reichte Lemmy ein paar Haende in der Frontrow, wurde unfreiwillig in die wilde Horde gesaugt und landete nach lieblichgrobem Rumreichen etwas zerfleddert aber wohlbehalten wieder auf der Buehne. (ich hab noch 'n Stueckchen eingelegtes Ohrlaeppchen:)
    Lemmy sah das auch ganz locker, bis er feststellte, dass sein Guertel fehlte.
    Irgendwie belustigend (aus Lemmys Sicht sicherlich verstaendlich) trat der Veranstalter ans Mike und erzaehlte uns, dass die Halle geschlossen sei und niemand den Saal verlaesst, bis Lemmy seinen Belt wieder hat.
    Lautes Groehlen, bis Lemmy das Angebot machte, dass derjenige, der ihm seinen Guertel bringt mit der Band Backstage haengen wird.
    Der neandertalige Hessen-Ollie reckte roerend seinen Arm mit Lemmys Belt und stapfte Richtung Buehne, wurde von 2 Roadies in Empfang genommen und kassierte Backstage erstmal ein paar nachweisliche Lemmyknoechel und sonstige Liebe. (was 'ne Ehre) ....

    Sorry fuer den erweiterten OT ... "Selbst wenn Dir Metal nicht mehr viel sagt" hat mich ein wenig getriggert.
    Natuerlich vergebe ich dir, anhand gegenseitiger Unbekanntheit und deines eierschaligen Alters, diese fahrlaessige Assumption.

    Auf ein weiteres beschissenes Jahr and hopefully Posers will keep on dying. There are way to many of Em ....:-)

    AntwortenLöschen
  8. Zurueck zum Thema.

    Was willkuerliche Prohibitionen/Genehmigungen jeglichster Art, inklusive IL/Legaler-Drogen/Genussmittel, angeht, unterliegt in Gaenze politischer Exekutive und deren inauftraggebenden Interessenverbaende.
    Da kann ich mir dann raussuchen, ob ich deren profitablem Katalog folge leiste und mir nur reinziehe, was mir legal vorgeschrieben ist, oder mich durch den vorgeschriebenen Missbrauch an Illegalem kriminalisiere.

    Dem legal vorgeschriebenen Drogenmissbrauch werden Hoechstgrenzen unter Bestrafung verordnet.
    Zuzueglich wird mir staendig und zunehmend, zb. in Bezug auf Zigaretten/Alkohol/und so Vieles mehr, nachdruecklich eingepeitscht, dass mich dieses ganze legalisierte Gift physisch/mental/sozial schaedigen bis toeten kann. Wobei natuerlich eine Illegalisierung wohl kaum in Frage steht, da Profite&Steuern mit Sicherheit ueberwiegen. etc. ...blabla ...(natuerlich sollte ich, als Privatperson, es auch irgendwie vermeiden zu brennen oder anzubauen:) how fuckin' bad would that be!

    Hanf wurde in erster Linie als Konkurrent, mit Hilfe der brachialen Drogenkampagne, diverser Industrien aus dem Rennen genommen, womit man es dann gleichzeitig idolisierte ... etc. (ein zb. allzubekannter Dummfehler in der Grundbasis kind/jugendlicher Erziehung) ...

    Solange nicht profitabel wie Cigaretten/etc., Alkohol, Zucker, Oel/Gas, Porno, Klo/Papier, Fleisch, Wasser, Luft, Pharmacy, Walmartscheiss/etc., Fuckface-Book, ETC. .... traue ich jeglichst verheuchelter Legalisierung des Hanf nicht soweit wie ich Spucken kann (und ich hab nur noch 68% Lungenvolumen:)
    Mit profitabel gehe ich, nicht nur hanfbezueglich, nicht von einer einseitigen Bereicherung aus, sondern Allgemeinwohlig. ... it's possible! :-) ...NOT
    2 verstörende Links: http://news.yahoo.com/colorado-girds-first-ever-retail-marijuana-sales-39-010521900.html
    http://www.fool.com/investing/general/2014/01/01/9-things-to-know-before-smoking-marijuana-legally.aspx
    und zu NOT: http://www.youtube.com/watch?v=umeZtszNShk

    AntwortenLöschen