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Freitag, 23. Mai 2014

Einfach mal so

Abteilung: Was geht ab, und überhaupt: Was soll das?

Ich will mich mal über meinen Ist-Zustand äußern, als Blogger, im Allgemeinen und sogar im persönlichen!

Wow! Wer will da nicht weiterlesen wollen?

Aber nein, ich muss Euch enttäuschen; ich habe keine spektakulären Befindlichkeiten (oder was sonst die Phantasie beflügeln mag) mitzuteilen.

Ob es sie gibt, oder nicht: Ich spüre eine Erwartungshaltung, doch endlich mal wieder den 'Zorn' (nach Schramm) herauszulassen. Und, ja, ich spüre sehr viel Zorn.

Gegen so vieles, was mich umgibt, dass ich nicht weiß, wo anfangen und wo aufhören.

All das, was total unmenschlich und unsolidarisch abläuft, wird mir langsam echt zuviel. Ich bin überfordert! Egal welche inhumanen Zustände man anprangert - es gibt schlimmere!
Sicher gibt es auch noch schlimmere Vergehen, als die Steinigung von Frauen in Saudi Arabien. Schlimmer, falls sie uns weniger Waffen abkaufen würden. Denn es wäre schlecht für unsere Rüstungsindustrie, wenn wir nur jene Staaten belieferten, die sich elementaren Menschenrechten verpflichtet fühlen...

Ich prangere nichts Spezielles an.
Ich prangere das an, was der Vernunft (auch gerade im emanzipatorischen Sinne) und der Moral/Ethik (so konserativ bin ich dann auch) widerspricht.
Jeder, der dies liest, soll sich selbst Gedanken machen, was vernünftiger ist:
Wirtschaftswachstum, oder Nachhaltigkeit?

Es gibt unzählige Krisen. Weltweit  (oder, 'global', falls sich das schmissiger anhört).

Wer mag mir (von den ganzen Anonymussen abgesehen) widersprechen, dass die Erde vor die Hunde geht, wenn Politk und Wirtschaft sich nicht ganz schnell der Vernunft verschreiben?

Wer glaubt dran?
Irgendjemand?
Sie da?
Auch nicht?

Kapitalismus vs, Nachhaltigkeit (ja, genau - scheiß auf die Grünen!)
Verwertung vs. Lebenssinn

Niemals kann beides zusammengehen! Der K. strebt nicht nach dem Glück einer möglichst großen Masse. Nein, die (zahlenmäßig wenigen) Reichen, leben auf den Kosten der Armen.
Fakt!
Irgendein Widerspruch?

Und so blöde und abgeschmackt das auch klingen mag:
Welche Konsequenzen ziehen wir daraus?

Kommentare:

  1. Da bist Du aber sehr unbequem lieber Duderich.
    Wir wollen keine Unbequemlichkeit!
    Selbst über die Unvernunft des Kapitalismus nachzudenken ist schon viel zu unbequem.

    Schau was uns der Kapitalismus gebracht hat! Bequemlichkeit und Komfort überall. Effizienz, das war Gestern. Heute liefert der Kapitalismus Bequemlichkeit in nie gekannten ausmaßen. Wir haben smarte Handys die für uns nachdenken, flache Bildschirme die für uns sprechen und Chinesen die für uns Arbeiten und vielleicht sogar den Duderich oder den Schramm die sich für uns aufregen?

    Die Leute in Bhutan mögen ja glücklicher sein als wir und auch nachhaltiger leben aber hast Du Dir mal angeschaut was für Bergstrecken die Menschen da ohne klimatisierte Allradmonster mit Navigationssystem und beheizbaren Sitzen bewältigen müssen? Soll das unser Vorbild sein? Da gibts nicht mal Pizzaservice!

    Was sind schon eine intakte Umwelt, Frieden, Freiheit, Glück und ein gutes Gewissen wert, wenn wir sich nicht in unseren Lehnsesseln geniessen können?

    Wir tun einfach so lange nix bis demnächst die ganze Scheiße zusammenbricht und nix tun unbequemer wird als aufstehen.

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  2. Sehr geil!
    Ich lese den selben aus Frustration heraus geborenen Zynismus, der mich selbst antreibt.

    Man kann es wohl nicht ändern, dass die Menschheit vor die Hunde geht, sondern nur noch kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen.

    Die Menschheit geht vor die Hunde - und sie hat es beileibe nicht besser verdient!

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    1. "Die Menschheit geht vor die Hunde - und sie hat es beileibe nicht besser verdient!"

      Folgerichtig, entsprechend auch nicht weniger zynisch, muss ich dann aber auch fragen, ob die Elite, die den kleinen Mann dumm hält und ausbeutet, es sich nicht auch verdient hat, sich mit goldenem Toilettenpapier den Arsch abzuwischen. Wenn die 99% das mit sich machen lassen, warum soll das eine Prozent das nicht ausnutzen? Vielleicht sind die einfach cleverer. Moral und Ethik haben hier nichts zu suchen. Ich erinnere an Ayn Rand, deren Werke jeder gute FDPler auswendig kennen sollte. Ethik und Moral sind Erfindungen der Schwachen, um die Starken zu bremsen. Wir Schwächlinge schütteln den Kopf und können nicht fassen, wie man so mit uns umspringen kann, sowas würden wir unseren Mitmenschen ja nie antun. Richtig, weil wir eben schwach sind. Wir kleinen, schwachen Gutmenschen-Pussies haben bekommen, was wir verdienen, die Starken haben bekommen, was sie sich verdient haben, weil wir sie haben gewähren lassen und es auch weiterhin tun. Verstecken wir uns hinter unserer Moral, weil wir uns nicht eingestehen wollen, schwach zu sein? Weil wir nicht die Eier hatten, unseren Nachbarn zu erschlagen, seine Frau zu nehmen und seine Kinder zu verkaufen, machen wir jetzt einen auf moralisch überlegen, um uns damit besser zurechtzufinden, in unserer kleinen Kaschemme zu hausen, mit dem Bus zur Arbeit zu fahren und abends nochmal auf welt.de ein paar frustrierte Kommentare abzulassen?

      Haben wir vielleicht nicht besser verdient.

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    2. ich empfinde es ähnlich:

      wir gehen nicht vor die hunde, weil wir schwach sind und nicht zurückschlagen. wir gehen vor die hunde, weil wir in unserem gutmensch-sein immer noch nicht weit genug gehen:

      wenn es darauf ankommt, fehlt die konsequenz. wir sind nicht bereit, opfer zu bringen. und damit meine ich noch nicht mal, sich physisch einzubringen.

      den meisten fehlt ja sogar der antrieb, den stromanbieter zu wechseln, sich zum wahllokal zu schleppen oder keine tiefkühlpizza von Nestle zu essen.

      solange wir nichtmal diese schmerzfreie form von minimal-widerstand zustande kriegen, braucht das 1% auch keine große böse phantasie, um sich auf unsere kosten zu bereichern.

      von "zurückschlagen" im sinne von echtem aufstand, rebellion gar, sind wir weiter entfernt denn je.

      persönlich kann ich nur dann gut damit leben, wenn ich mir selbst jeden tag in die augen schauen kann. ich kann mich auch diebisch darüber freuen, wenn ich einem konzern mal wieder eins auswischen konnte: klar bemerken die den einen kunden, den ich zum anbieterwechsel überreden konnte gar nicht, aber mir tuts trotzdem gut.

      man sollte sich nicht auf dem argument ausruhen, dass man im großen ja eh nichts ändern kann. ja, stimmt: die welt werde ICH nicht verändern, aber immerhin kann ich MEIN leben so führen, dass ich am ende sagen kann: ich bin lieber aufrecht gestorben, als dass ich knieend gelebt hätte.

      diesen stolz müssen wir uns bewahren. den menschen zeigen, dass würde nichts mit einkommen und anstand nichts mit vermögen zu tun haben. dass herzensbildung, solidarität und mitgefühl am ende mehr glück bedeuten, als jeder noch so hohe gewinn.

      wenn wir dieses gefühl in uns tragen und auch nur einen einzigen menschen mitnehmen, dann liegt darin mehr sinn, als jemals in milliarden und billionen von profit liegen können.

      lg
      don

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    3. Die Menschheit geht vor die Hunde, weil wir zu schlecht sind, und auch zu gut sind. Aber mehr, weil wir so schlecht sind.
      Die niederen Instinkte werden uns nicht angeboren, sie werden uns konditioniert.
      Wir sollen so funktionieren - und wir tuen es weitestgehendst.

      Dieses System legitimiert sich durch den Glauben an das System. Ein in sich geschlossener Kreis, den es zu durchbrechen gilt.

      Grüße an die lieben Kommentatoren!

      Euer Dude

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    4. "Die niederen Instinkte werden uns nicht angeboren, sie werden uns konditioniert. "

      Also darüber lässt sich aber streiten. Ich würde es genau umgekehrt sehen, die niederen Instinkte sind angeboren, müssen sie eigentlich per Definition schon sein. Die werden dann jedoch durch Erziehung unterdrückt. Ich erwähne hier nur Freud mit seinem Ich - Es - Über-Ich-Modell. Viele psychische Zivilisationskrankheiten rühren doch genau daraus. Der kleine Mann kann seine Instinkte nämlich nicht ausleben, sondern muss schön konform leben, zu Zeiten arbeiten, die nicht seinem Biorhythmus entsprechen, sich gesellschaftlichen Normen (die komplett künstlich geschaffen sind) unterwerfen und einfach funktionieren. Die Elite dagegen kann machen was sie will, wann sie will, so oft sie will. Die sind streng genommen näher dran am natürlichen Menschsein als wir. Uns verbieten sie das, weil wir von Natur aus nicht effizient und produktiv sind. Wir sind von Natur aus faul, weil es ja auch sinnvoll ist. Der Gepard läuft auch nicht nochmal 10 km Ehrenrunde, wenn er die Gazelle hat. Jedes Tier macht genau so viel, wie es zum Überleben braucht. Wir dagegen werden gezwungen, über dieses Maß hinaus zu schuften, um andere zu bereichern, die selbst dann nicht mehr arbeiten müssen. Sind wir wieder beim Punkt: Die Reichen folgen ihrer Natur, wir nicht. Darum werden wir krank und sind unglücklich und den Reichen scheint die Sonne aus dem Arsch.
      Es gibt ja Studien, die belegen, dass Führungskräfte oft viele Charakteristika mit Psychopathen teilen. Was macht Psychopathen unter anderem aus? Die geringe bis komplett fehlende Impulskontrolle. Der Instinkt oder Trieb sagt "Nimm dir die Frau, wenn sie sich wehrt mach sie halt kalt" und dem folgen die auch. Sie lügen ohne Grund, zeigen wenig Emotion oder Empathie. Manager sind da nicht anders, die nehmen sich auch, was sie wollen ohne im Geringsten Gewissensbisse zu haben oder zwei mal drüber nachzudenken. Deshalb sind sie erfolgreich. Sie folgen ihrem Instinkt.

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    5. Ein trefflicher Grund, zu streiten: Lass uns die Klingen kreuzen!
      Vermutlich hast Du mich aber nicht richtig verstanden, bzw. ich mich falsch ausgedrückt.
      Selbstverständlich sind Instinkte bereits per Definition angeboren.
      Ich schrieb "niedere Instinkte" und meinte damit Neid, Konkurrenz-denken, Gier und Hass.
      Und genau diese Eigenschaften sind NICHT angeboren, sondern werden uns oktroyiert.
      Ich denke, das sehen wir ähnlich, oder?

      Ein anderer Gedanke, den ich aufgreifen möchte:
      "Die Reichen folgen ihrer Natur, wir nicht."
      Bei den Reichen gebe ich Dir recht. Aber wir anderen? Was ist denn unsere Natur? Ist Widerstand Urzustand, oder eher angepasst sein? Wenn wir unsere Geschichte anschauen, dann begehrten die Unterdrückten nur in Ausnahmezuständen auf.
      Wäre mal interessant, sich mit dem Wesen der Unterdrückten auseinanderzusetzen. Auch bzgl.revolutionären Potential.

      Es bleibt festzuhalten, dass dieses System sehr gut funktioniert. Im Sinne der Meinungsmanipulation und der Unterdrückung opportunistischer Gegenbewegungen.
      Es gibt eine Meinungshoheit, die funktioniert.
      Wer ein alternatives System anstrebt, ist Extremist.
      Bin ich Linksextremist, weil ich das kapitalistische, markt-hörige Werte- und Gesellschaftssystem ablehne? Macht mich das verfolgungswürdig?
      Aber, ich komme vom Thema ab.
      Letztendlich bin ich mir ziemlich sicher, dass wir die Welt durch die selbe Brille betrachten.

      Grüße, Dude

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    6. Hallo Duderich!

      "Letztendlich bin ich mir ziemlich sicher, dass wir die Welt durch die selbe Brille betrachten."

      Ich finde es persönlich nicht unbedingt so erstrebenswert, durch die selbe Brille zu schauen. Dagegen halte ich die Reibung an den Standpunkten fruchtbarer für mich selbst.
      Wie das bei anderen wirkt, kann ich nicht beurteilen.

      Aber ich kann Dir folgen: Im Prinzip halte ich das, was man Instinkte nennt, für eine Erbschaft aus der Entwicklungsgeschichte der Menschheit. Darüber hinaus ist der Mensch ein gesellschaftliches Wesen. Diese Gesellschaft vermittelt ihm all das, was er braucht, um in dieser Gesellschaft ein gesellschaftliches Wesen zu sein.

      Was ihm dort vermittelt wird, ist keinesfalls statisch und auch der Mensch selbst hat die Fähigkeit diese Vermittlungen anzuerkennen oder zu verwerfen.

      Wenn man der Soziologenmafia folgt, dann wird der heutige Mensch immer dümmer, er ist nicht mehr fähig, sich einfache Zusammenhänge zu erklären, seine Schreib- und Lesefähigkeit lässt nach, sitzt vor der Glotze, zieht sich Chips und Alkohol rein, ist an nichts mehr interessiert.

      Ich erinnere mich noch sehr gut an einen französischen Film: "Das Leben ist ein ruhiger langer Fluss." Sind bestimmt schon zwanzig Jahre darüber vergangen. Dort wurde eine sog. Unterschichtsfamilie mit einer bourgeoisen sehr schön beschrieben.

      Bei der sog. Unterschichtsfamilie lief der Fernseher , die bourgeoise ging in die Kirche, um sich vom Pfarrer nette Worte einzuholen. Die Prolos spuckten auf den Fernseher, als die Nachrichtensprecherin ihren Sermon abliess.

      Obwohl ich ein geborener Pessimist bin, die Menschen nehmen schon wahr, was abläuft. Ihre Reaktionen darauf sind allerdings noch sehr unbeholfen, wie man an den Europawahlen erkennen kann.

      Aber vielleicht wird das noch einmal was.

      Liebe Grüsse, Troptard.


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    7. Ist schon merkwürdig, dass ich mich hier noch mal als verhaltener Optimist präsentieren darf !
      Passt jedenfalls nicht zu meinem Pseudo.

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  3. Blödsinn Duderich! Auch ich komme immer wieder an diesen Punkt, aber wir dürfen nicht aufgeben, vielleicht sollten wir die Taktik ändern? Ich habe zwei wunderbare Kinder und die verdienen eine Zukunft in dieser Welt. Die können nichts für unser verrückte Erwachsenenwelt. Reiß Dich bitte zusammen.

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    1. Salutiere und bin gefechtsbereit!
      Nee, habe meine Höhen und meine Tiefen, aber ich gebe nicht auf.
      Manchmal muss ich Frustration hinausschreien. Es geschieht, weil ich das brauche, nicht weil die Welt das braucht.
      Ich bin ein Rufer in der Wüste.
      Die Antworten sind das spannenste!
      Danke!

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  4. Hallo Duderich!

    "Wer mag mir (von den ganzen Anonymussen abgesehen) widersprechen, dass die Erde vor die Hunde geht, wenn Politik und Wirtschaft sich nicht ganz schnell der Vernunft verschreiben? "

    Mit Vernunft hat das wohl wenig zu tun, was Politik und Wirtschaft veranstalten. Umsomehr mit Rationalität, kaufmännischer Rechensweise, Kosten-Nutzenrechnug. Und das runtergebrochen auf Ressourcen, Kontinente, Länder und das Individium selbst.

    Die verschreiben sich nicht der Vernunft. In deren Sinne ist alles unvernünftig was sich gegen ihre kleinkarierte Betriebsbuchhalterseele auflehnt.

    Inzwischen gibt es ja sogar einige der Ihrigen, denen es schwindelig wird vor lauter Krisensymptomen.

    Ja, ich gebe Dir recht. Die Welt geht vor die Hunde! Aber nicht nur für uns, sondern auch für die. Und sie merken das auch. Werden dabei aber nicht vernünftig, sondern treiben den Wahnsinn immer weiter voran.

    Ich habe dabei noch nicht einmal die Ökonomie im Blick, davon verstehen unsere Ökonomen ohnehin sehr wenig, sondern die Lebensbedingungen auf unserem Planeten.

    Da wird unter dem Logo "Erneubare Energien"," CO2-Neutralität" der Planet noch mal richtig umgepflügt, abgeholzt, verödet was das Zeug hält.

    Ich würde gerne eine andere Perspektive sehen. Aber so wie es aussieht, strecken sich die Menschen bereits jetzt danach, ihr eigenes Leben noch einigermassen unter Kontrolle zu behalten.

    Und leider fällt ihnen dazu nicht viel Neues ein, sondern die alten Versprechen von Nation, Volksgemeinschaft und der misstrauische Blick auf alles was ihnen verdächtig ist für die eigene beschissene Situation.

    Es scheint nicht viel zu bleiben, was einen im Moment aufbaut. "Wo ist der Weg zu der nächsten Whisky-Bar", kleiner Scherz.

    Unser Nachwuchs bleibt in unserer Obhut, solange wir atmen. Was für eine Zukunft? Nur Druck in der Schule nach dem Motto: Nur die Härtesten kommen durch aber mit geringer Aussicht ihren Lebensunterhalt mal selbst bestreiten zu können.

    Und wenn es ihnen doch gelingen sollte, welche Arbeitsbedingungen und was für eine Entlohnung.

    @Anonym

    "... wir dürfen nicht aufgeben, "

    Die weisse Fahne ist noch nicht gehisst. Was ich zur Zeit allerdings feststelle ist dieses nicht loslassen wollen, dieses sich nicht trennen können von alten, verbrauchten Lösungsmustern.

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    1. 'Wir haben keine Chance, aber wir nutzen sie!'

      Es ist beileibe heutzutage schwierig, optimistisch zu bleiben.

      An die erhabene, unabhängige Demokratie - wer glaubt den daran noch? Wer leugnet den Lobbyismus?

      Jeden Tag legitimeren wir das, durch unsere passive Zustimmung.

      Das System funktioniert, weil wir funktionieren...

      Grüße, Dude

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