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Montag, 29. Dezember 2014

Linksradikale Armutsbekämpfung

Abteilung: Dysphemismus
Für Blogger ist es immer wieder lohnenswert, einen Blick in SPIEGEL-Online zu werfen. Diesmal wird erneut der Untergang des Abendlandes ausgerufen, was sich beim SPIEGEL so anhört: 'Griechenland vor Neuwahlen: Jetzt fängt die Euro-Krise erst richtig an'.
Es ist aber auch ein Fluch, dass diese dummen (und faulen) Griechen tatsächlich eine Partei wählen, die sich nicht dem deutschen Spardiktat verpflichtet fühlt. Diese Partei heißt 'Syriza' und wird vom SPIEGEL als "linksradikal" bezeichnet. Scheiß Demokratie aber auch!

Folgende 'linksradikale' Forderungen stellt diese Partei auf:
[Quelle oben verlinkter 'Qualitätsjournalismus']
  • Steuersenkungen,
  • höhere Mindestlöhne,
  • die Schaffung von 300.000 neuen Jobs im öffentlichen und privaten Sektor,
  • kostenlose medizinische Versorgung für alle Griechen,
  • Lebensmittelmarken für 300.000 arme Familien,
  • einen Krediterlass für überschuldete Haushalte

Die Tatsache, dass der oktroyierte Sparkurs Kinder hungern lässt und die Verzweifelten in den Selbstmord treibt, ist also nicht radikal, sondern stattdessen ein politischer Kurs, der Armut und Not lindern will; der die größten sozialen Verwerfungen bekämpfen will. 

Wenn oben genannte Forderungen die 'Europäische Union' (sic) bedrohen, dann muss man sich fragen, wo die Reise denn noch hingehen soll (Stichwort: TTIP) und ob das Reiseziel anstrebenswert ist.

Und die alarmierte 'Qualitätspresse' reibt sich verwundert die Augen, wenn in den EU-Mitgliedsstaaten antieuropäische Parteien immer mehr Zulauf haben. Dass diese nicht ausschließlich aus dem linken Spektrum kommen, sondern auch nationalistische Lösungsansätze bedienen, mag da kaum verwundern.
Das Bedauern darüber ist einfach nur geheuchelt, denn die Ursachen dafür liegen schlicht und ergreifend in wachsender Armut und Not innerhalb der EU-Staaten. Dies nicht erkennen zu wollen ist selbst-gewählte Blindheit (in der Politik, wie in den Medien) um gegen deren Ursachen nicht angehen zu müssen. 
Denn das wäre ja - wie im SPIEGEL zu lesen - linksradikal.

Weiterführender Lesetipp bei trueten.de

Kommentare:

  1. Jaja, der nicht wahrgenommene Extremismus der Mitte! An was für absurde Verbrechen und Menschenverachtung man die Völker Europas inzwischen schon gewöhnt hat, was man heute als "normal" oder "mittig" betrachtet... Wir sind mitten in Orwells 1984, wir erleben tagtäglich, wie die Masse tagtäglich mittels Neusprech propagandistisch abgerichtet wird. NSA, GDL-Streik - und die Ukraine-Krise war dann das Meisterstück. Nun können sie sich alles erlauben; Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke!

    Das mit dem "Extremismus" ist ja auch so ne Sache - wenn sich die Politik der so genannten "Mitte" eben immer weiter nach Rechts ins Faschistische verschiebt, wird aus Humanismus oder nur gemäßigter (echter) Sozialdemokratie halt auch zwangsläufig als Gegenpol: Extremismus. Logisch. Nur dass die so unverdächtige "Mitte" (das zieht sich ja durch das Parteienspektrum in ganz Europa) heute durch die EU gesteuern im Grunde rechtsreaktionäre (wohlwollend) bis faschistische Politik betreibt - nimmt niemand wahr. Selbst die deutsche Linke hat andere, wichtigere Feindbilder als Mutti Merkel, den Pop-Siggi und ihre zigmiofache Wählerschaft, die das ganze Elend für die Amis verwalten. Und da kommt nun im kleinen Griechenland eine wirklich linke Partei an die Macht... und die Propagandaabteilung darf eben wieder losheulen... der Michel wird es wieder fressen und diesen faulen, undankbaren und nun auch noch "kommunistischen" Griechen demonstrieren, was "deutsche Tugenden" sind...!

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    1. zu Deinem Kommentar fällt mir folgendes Kästner-Zitat ein:

      "Was immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken."

      Grüße, Dude

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  2. Ganz uebel, zusaetzlich zum aufgefuehrten 6-Pack dürften auch folgende Syriza-Pläne die Euro-Partner aufschrecken. "So will die Partei im Falle eines Wahlsiegs einen weiteren Schuldenschnitt durchsetzen, die Spar- und Reformprogramme aufkündigen und mit ihnen auch die noch anstehenden Privatisierungen, [...]"
    Solcherart linsradikales Sozialistenpack wird mit Sicherheit mit allen Mitteln bekaempft werden.

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  3. Ich frage mich was passieren würde, wenn die griechische Regierung einfach NEIN sagen würde. Nein wir zahlen einfach nicht mehr. Die Menschen hätten sie eine ganze Weile hinter sich.

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    1. Da war doch mal was in Island??? Und siehe da: Das Eiland existiert immer noch.

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    2. Ist alles eine Frage der Verhandlungspraxis, wie der Blick nach England zeigt.
      Diese wollen die Milliardenzahlungen an die EU mal kurz halbieren und auf unbestimmte Zeit verschieben.
      Ganz schön linksradikal!
      http://www.tagesschau.de/ausland/eu-grossbritannien-cameron-nachzahlung-107.html

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  4. es geht doch ganz klar darum, um jeden preis ein exempel zu verhindern:

    man stelle sich vor, die Griechen zahlen einfach ihre schulden nicht mehr zurück. trotzdem würde das land weiter existieren, den menschen würde es auch nicht noch schlechter gehen als ohnehin schon. und auch in nord-europa würde nichts zusammenbrechen.

    was wäre dann?

    dann würden die leute plötzlich erkennen, dass "schulden" nichts anderes sind, als ein paar bits und bytes auf irgendeinem rechner irgendeiner bank, die mit einem knopfdruck da und mit einem weiteren knopfdruck auch wieder weg sind.

    mit anderen worten, die leute würden sehen, dass der kaiser in wahrheit nackt ist. dass "schulden" lediglich ein machtinstrument zur ausbeutung und zur umverteilung von unten nach oben sind. und dass das, was uns seit der renaissance eingehämmert wurde, nämlich dass es keine schlimmere sünde gibt, als seinen gläubiger nicht zu bedienen, in wahrheit nur hokuspokus ist.

    und wenn den leuten das klar würde, wer würde dann noch die "schuldenbremse" verstehen? wer würde renten- und sozialkürzungen zum "schuldenabbau" hinnehmen.

    schulden werden verbrauchern und staaten geradezu aufgezwungen, weil sie die einzige möglichkeit sind, die überflussproduktion, die der kapitalismus zwangsläufig erzeugt, gewinnbringend unterzubringen.

    dazu werden die verbraucher mit werbung und versprechungen überredet, die staaten von IWF und weltbank gezwungen. und am ende?

    am ende profitieren immer die selben superreichen eliten.

    kann man - wenn man will - alles bei Graeber, Crouch und Picketty nachlesen.

    und damit dieses system nicht durchschaut wird, darf eines nicht passieren: Syriza darf nie die macht in Griechenland übernehmen. spannend wird sein zu sehen, wie sie es diesmal wieder anstellen. ob propaganda und geld allein noch reichen, oder ob man die CIA mit ihren in mittel- und südamerika erprobten methoden brauchen wird.

    lg
    don

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    1. @ Don

      Es gilt nicht, ein Exempel zu verhindern, sondern seine Wiederholung. Das war die kleine Anmerkung, mit der ich an Island erinnert habe.
      Island – als einer der Opfer der Lehmann-Pleite – hat sich nämlich recht unkonventionell und sauber aus der sogenannten Bankenkrise befreien können.

      Auch Argentinien und Zypern sind Beispiele, daß Staaten durchaus Pleite gehen können, obwohl das in der kapitalistischen Theorie nicht vorkommt; jedenfalls nicht bei den »Guten«. Die Möglichkeit, daß die sich die griechische Linke von der EU lossagt, ist eine Chance. Das vielbeschworene »man will die EU erpressen« ist dabei wohl eher eine Wunschvorstellung, eine Panikattacke ähnlich wie damals, als Papandreou mit einem Referendum über die von der EU erpresste Schuldenpolitik drohte.

      Es bleibt spannend. Südamerikanische Methoden könnten sich dabei im Sinne des Kapitals allerdings als unproduktiv herausstellen. Dann könnten sich noch weitere Flügel des griechischen Parlamentes dem Widerstand gegen die aktuelle Politik anschließen. Erpressung und Korruption ist eine Sache – offener Terror eine andere.

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    2. @Don & @ Pantoufle:
      Ich sehe das genau wie ihr und freue mich über Eure inspirierenden Beiträge.
      Die Annäherung der USA zu Kuba, bspw. sehe ich mit gemischten Gefühlen. Einerseits war das Handelsembargo schon vor 10 Jahren antiquiert, andererseits befürchte ich, das Kuba nun bald McDonalds-Filialen eröffnen wird (nur eine unbeholfene Metapher).

      Und bei all dem Bullshit, der um uns herum passiert, bleibt zumindesst der Trost, dass die Entwicklungen für politisch Interesserierte sehr spannend zu verfolgen sind.
      Ob in der BRD, in der EU oder global. Überall lohnt es sich hinzuschauen - überall kann man was lernen über den Zustand der Welt, respektive dem Zustand der Menschheit.
      Letztendlich ist es gleichzusetzen mit dem Gerangel auf einem Pavianfelsen: Schlechtes Niveau - aber doch spannend.

      Dummerweise hängen an diesem unsäglichen Geschwurbel unzählige Schicksale und Menschenleben, was den Genuss des Beobachtens nachhaltig trübt.

      Meist bin ich pessimistisch, manchmal im Kleinen optimistisch und oft fatalistisch im Sinne Bukowskis:

      "Einen Grabstein für den ganzen Schlamassel, und darauf gehört die Inschrift: 'Menschheit, du hattest von Anfang an nicht das Zeug dazu'."

      Ganz liebe Grüße an Euch Beiden
      Macht mich froh Eure Kommentare hier lesen zu dürfen.

      Euer Dude

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  5. Das ist auch so eine Sache, die ich immer wieder beobachte:
    Die Leute wollen die Welt in Schwarz und Weiß einteilen - da nehmen sich Rechte wie Linke nichts.
    Wenn man Hinweise gibt, dass Dinge vielleicht nur zu 70% so und zu 30% anders oder gar im Verhältnis 50/50 stehen, dann ist man nach meiner Erfahrung ein "Relativist", also auf der Seite des Bösen.
    Allein schon die Anwesenheit "falscher" Ideologie neben "richtiger" wird totalitär als Unterwanderung durch die böse Macht angesehen und damit die Schwarz/weiß-Einordnung zementiert.

    In dem Artikel wird es so dargestellt, als ob der "Spiegel" insgesamt notorisch typischerweise eine linkenfeindliche Haltung propagiert.
    Nur stimmt das gar nicht. Bei Suche nach Stichworten wie Austerität und Sparpolitik in Kombination mit Griechenland findet man eine ganze Reihe von Artikeln, die dies kritisch sehen, darunter Kolumnen von Jakob Augstein im Dutzend mit harschen Abrechnungen gegen die Sparpolitik.

    Was auch sonst, wenn vom Spiegel gegen Pegida und die AfD ein Trommelfeuer gefahren wurde - allein Pegida bekam Abreibungen von fast der ganzen Kolumnistenschar, von natürlich Jakob Augstein über Sascha Lobo, Georg Diez bis gar hin zum unter Linken verfehmten Jan Fleischhauer.

    Heute eben findet man dort den Artikel: Der Fehler in Hans-Werner Sinns Migranten-Mathematik
    www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/a-1010741.html
    (Wobei ich das Fazit des Artikels fragwürdig finde, Quotenausländer zu holen, um "Löcher" zu stopfen und die Infrastruktur auszulasten, statt sich eben vermehrt zu bemühen, diese an die Einwohnerzahlen anzupassen.)

    Daneben titelte das Heft dieses Jahr z.B. mit "Die Wohlstandslüge - Von der Unmöglichkeit, mit Arbeit reich zu werden":
    www.spiegel.de/spiegel/print/d-126830846.html

    Der Spiegel ist also genauso geeignet, als feindlich gegen sonstwas hingestellt zu werden wie als linkenfeindlich.

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  6. n,Abend!
    Ja,ist schon schön,die Schnappatmung unserer Q-Journalisten zu beobachten.Natürlich wurde da nichts falsch gemacht.die Griechen sind halt nur zu blöd zu begreifen,was man tolles für sie tut, und das die Strukturreformen doch so nötig sind.Strukturreformen klingt ja auch besser ,als Lohnsenkung, Rentensenkung,Sozialbau und Ausverkauf des Volksvermögens an Hedgefonds,Banken und Konzerne.BILD hat, wie ich auf der Arbeit gesehen habe, ihren Hetzer Paul Ronzheimer reaktiviert.Man muss ihm lassen, wie er es schafft, so viel gequirlten Blödsinn und Hasserfüllte Hetze in einen Kommentar zu packen. und Tsipras wird sicher jetzt ner neue Putin(zumindest bis zur Wahl).Da war doch grade was mit einer brennenden Fähre bei Korfu, das muss man ihm doch irgendwie in die Schuhe schieben können.Bei der Phantasie ,die sie schon dabei bewiesen haben Putin was ans Zeug zu flicken...
    Das kann ja noch ein ereignisreiches Jahr werden.und dabei hat es noch nicht mal angefangen.
    rutscht gut rein
    L.G.,der Doctor

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    1. Jau Doc,
      wird interessant sein, wie vor der Wahl gegen den >linksradikalen< Tsipras medial und politish mobil gemacht wird.

      Auch Dir nen guten Rutsch
      Liebe Grüße
      Dude

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    2. Genau. Es wird wieder mobil gemacht in Medien und Poliktik auf das die "richtigen" gewinnen.
      Und sollten wieder erwarten die "Falschen" gewinnen wird EU, IWF und Co derart die Daumenschrauben anziehen das den Griechen für die nächsten Jahrzehnte "Linkes Experimentieren" vergangen sein wird..

      Weltpolitisch stehe ich auf dem Standpunkt: Ihr glaubt 2014 war schlimm? Na, dann wartet mal auf 2015!

      In diesem Sinne auch von mir einen guten Rutsch!
      (Den Leben ist das was man SELBST daraus macht)

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    3. @ Wolfgang Buck:
      Tendenziell geht alles den Bach runter - da gebe ich Dir recht.

      Andererseits gibt es auch noch Gegenwehr, deren Funken auf verdammt trockenes Stroh fallen könnte.

      2014 war spannend - aber vielleicht wird 2015 noch spannender?

      In diesem Sinne auch Dir einen guten Rutsch!

      Werde die kommenden Ereignisse auch im neuen Jahr interessiert beobachten und gegebenenfalls kommentieren.

      Wir lesen uns!

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    4. Ohne Kommentar zum Thema!

      Dir und allen anderen eine gutes Neues Jahr!
      Auch dem, der vor Menschlichkeit kaum noch laufen kann.

      Zum Thema Armutsbekämpfung à la manière française habe ich einen Kommentar beim Flatter abgesondert, falls das interessiert.

      LG Troptard

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    5. @Troptard:
      "... falls das interessiert."

      Natürlich tut es das!
      Es ist an Tragik kaum noch zu steigern, dass auf die Schwächsten noch eingedroschen wird (Juden durften damals ja auch bei Strafe nicht beherbergt werden - schlimm, dass sich solche Parallelen aufdrängen).
      Auch wenn dies zum Alltag gehört, darf dies NIEMALS als 'normal' durchgehen!

      Auch hierzulande wird ja bekanntermaßen gegen die Abgehängten (Sozialleistungsempfänger) Stimmung gemacht.
      Der Entzug des Wahlrechts und regelmäßige Drogenscreenings und Überprüfung der Leberwerte scheint in diesem vergifteten Klima nicht mehr undenkbar.

      Zu den guten Vorsätzen für's neue Jahr ist für aufgeklärte, humanistische 'Gutmenschen', wie wir es sind, Solidarität also erstes Gebot!

      Auch Dir ein gutes Jahr,
      mein lieber Troptard!

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    6. "[....] und regelmäßige Drogenscreenings und Überprüfung der Leberwerte scheint in diesem vergifteten Klima nicht mehr undenkbar."

      Z.B. hier in Florida, draengt ein uebelst industrieell schwerst Krimineller, z.Z. wiedergewaehlter Governor, seit Jahren auf Drugtesting u.A. im Sozialhilfebereich inkl. Foodstamps.
      Wer also bestehende/neue Antraege auf Futter stellt, muesste pinkeln. Positiv getestet gibts nix zum mampfen/Sozialhilfe/Job/ etc., wobei er netterweise in Aussicht stellte, dass man ja gleich auf diverse Antraege verzichten koenne, um nicht ausser Essen/Sozialhilfe/Job-Verlust auch noch fuer Drogenmissbrauch upgefuckt zu werden. Ein Humanist der besonderen Art! ....

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    7. @jakebaby:
      Krasse Scheiße!

      Auch hier gibt es 'Humanisten der besonderen Art':
      "... So unterstützte offenbar der AfD-Parteisprecher, Konrad Adam, 2006 in einer Kolumne der Tageszeitung „Die Welt“ vom 16 Oktober 2006 zum Thema „Wer soll Wählen?“ die zuvor von einem Gastautoren geäußerte Anregung, „den Inaktiven und Versorgungsempfängern das Wahlrecht abzuerkennen“, damit Hartz-IV-Bezieher und andere Sozialleistungsempfänger nicht zu viel Macht über den Staat bekommen."
      (http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/alternative-fuer-deutschland-gegen-hartz-iv-9001450.php)

      Abgesehen von dem Vorschlag ist die Begründung an Absurdität nicht mehr zu überbieten.

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  7. Dudemaessig geb ich natuerlich einen Fuck auf was irgendein bedeutungsloser Fucker Mitte letzten Jahrzehnt in der fucking WELT geblubbert hat, welcher heute fucking Parteisprecher dieser motherfucking AfD ist. .... im Vergleich zu einem Megafucker Rick Scott, der gerade am Druecker sitzt, schon immer eine Drecksau(nur mal http://en.wikipedia.org/wiki/Rick_Scott)ist, zwischendurch als Hauptdrahtzieher das hoechststrafrechtlich verknackte Settlement eines Industriezweig in der Geschichte der USA verursachte(letztendlich 2Milliarden $), dazwischen von seinem eigenen Vorstand gefeuert und zusaetzlich mit 10 Millionen Abfindung und 350 Millionen in Aktien bestraft wurde. ... auch ansonsten a real Fuck ....

    Mir geht es hier nicht nur um das redneckische Florida (immerhin wurde in meinem County der Begriff Zahnbuerste erfunden;) sondern um ein paar Dutzend mehr upgefuckte Motherfucker, die alleine in Amerika am Druecker sitzen.
    So auch in Europa und natuerlich in Deutschland, wo ein verbliebenes Quartett in jeglichster Hinsicht zunehmend destruktiv verbloedet.

    Mein Standardspruch der letzten 30+Jahre .. Schlimmer geht Immer ..
    Bestaendig bestaetigt!

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  8. Die Jakob Augstein-Kolumne ist auch schon da:
    www.spiegel.de/politik/deutschland/a-1010909.html

    Wenn diese Position im neben bild.de größten Mainstream-Medium publiziert wird (und das regelmäßig), ist sie eines jedenfalls nicht: oppositionell.

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