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Sonntag, 8. Januar 2017

Utopia, oder die Zerstrittenheit der Linken

 Abteilung: Utopische Utopie

Ich folge manchmal den Seitenaufrufen meiner Leser und lese dementsprechend manchmal ältere Posts und deren Kommentare.

Schmunzeln ließ mich die Lektüre der Kommentare zu diesem Post:

Der ist drei Jahre her, und ich schmunzele nicht, weil die Kommentare zum schmunzeln sind. Es ist einfach nur lange her und es ist dann durchaus witzig, seinen eigenen Sermon, und den von anderen zu lesen.

Die Komentarfülle zu meinen Beiträgen war damals auch größer als heute. Besonders bei diesem Beitrag war sie extrem hoch.

Ich vermisse und gedenke in diesen Zusammenhang besonders (alphabetische Reihenfolge)
@Rosie
@Ruby
@Troptard

Nicht vermisse ich:
Der Herr Karl (alias Andre) und
Charlie

Ich will hier keine Klicks generieren, in dem ich alte Posts aufwärme. Selbst 1.000.000 Clicks würden mir 0,000.000 Cent einbringen.

Mir machte es einfach Spaß, die Kommentare noch einmal zu lesen. Auch meine.
Obwohl sie in der Besenkammer des Internets gelagert sind (und dabei nicht unbedingt reiften, wie Whiskey in einem Cognac-Fass) so betrachte ich sie doch noch als lesenwert.

Und mal angenommen, das herrschaftliche kapitalistische System würde überwunden werden, so kriegt man hier möglicherweise einen Eindruck, was danach passiert.

Denn auch die Ausarbeitung einer nichtkapitalistischen Utopie muss (und wird im gegebenen Falle) nicht friedlich ablaufen.
Um genau das zu illustrieren, wärme ich diesen alten Post auf.


1 Kommentar:

  1. Mein Vorschlag für ein politisches System: Die "LasstmichdocheinfachmiteurerScheißeinRuhekratie". Denke, da wären die meisten sofort mit dabei. Ich stelle mich zur Wahl des Präsidenten und gelobe, euch auch mit meiner Scheiße in Ruhe zu lassen.

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